
लंका काण्ड
The Book of Lanka: the great battle between Rama's army and Ravana, the defeat of the demon king, and the rescue of Sita.
यह सोपान ‘धर्म-विजय’ का द्वार है: साधक के भीतर ‘अहं-लंका’ (अभिमान, भय, काम-क्रोध) पर सेतु-बंध के द्वारा विवेक-मार्ग बनता है। यहाँ भक्ति केवल भाव नहीं रहती—वह संगठन, अनुशासन, और ‘नाम-सेतु’ बनकर जीव को भवसागर से पार उतारती है।
Das Rasa‑Zentrum des Laṅkā Kāṇḍa ist Vīra und Adbhuta, doch sein Fundament ruht in Karuṇā und Śānti. In diesem Abschnitt lässt Tulasī das „Ringen“ nicht bloß äußerer Krieg bleiben – es ist der Kampf gegen Tamas, Rajas und Ahaṅkāra im Bewusstsein des Übenden. Der Setu‑Bandha (durch Nīla und Nala) ist aus śāstrischer Sicht Līlā; in der Stufen‑Logik (sopāna) jedoch wird er zur Brücke von Nāma und Kṛpā: Jāmbavāns Rat, Hanumans Wort und Rāmas Befehl – alle drei vereinen sich zur Triveṇī der Sādhana. Mit der Rāmeśvara‑Stiftung tritt das Prinzip der Einheit von Śiva und Viṣṇu hervor: Rāma verehrt Śiva, und Śiva hält Rāma‑Bhakti für das Höchste; so entsteht auch eine Brücke zwischen Nirguṇa und Saguṇa. Im Dialog Rāvaṇa–Mandodarī tritt Nīti‑Śāstra ein: die Blindheit des Ahaṅkāra und die Verweigerung des Viveka werden zur Ursache des Falls. So ist das Laṅkā Kāṇḍa in der Manas‑Pilgerschaft die Stufe von „Entschluss“ und „Eintritt“ – nach dem Überschreiten der Brücke nähert sich der Sādhaka dem entscheidenden Samara (innerer Läuterung).
यह सोपान ‘धर्म-युद्ध’ का नहीं, ‘अहं-युद्ध’ का है—जहाँ भीतर का रावण (मद, मोह, हठ) अपने ही विवेक (विभीषण/मंदोदरी) को ठुकराकर पतन की सीढ़ी उतरता है, और राम-ध्यान स्थिर होकर करुणा सहित निर्णायक कर्म (धनुष चढ़ाना, बाण संधान) करता है। लंका काण्ड साधक को सिखाता है कि विजय बाह्य रण से पहले अंतःकरण की असंकता (निर्भयता) और शरणागति से होती है; यही ‘सोपान’ को ‘मुक्ति-मार्ग’ बनाता है—वैराग्य, विवेक, और भक्ति की पराकाष्ठा।
Der Haupt‑rasa des Laṅkā‑Kāṇḍa ist vīra, doch seine Quelle ist weder śṛṅgāra noch Zorn, sondern karuṇā‑getragene dharma‑Tapferkeit. In diesem Abschnitt legt Tulasī Rāvaṇas Pracht (Trommeln, Pakhāvaj, Kinnara‑Gesang, Apsarā‑Tanz, Paläste) wie einen Schleier der „mada‑Blindheit“ aus und stellt Rāmas „in Meditation sitzende“ Haltung ins Zentrum. Selbst die Kriegsvorbereitung wird zur upāsanā‑Form: Rāma nimmt auf dem Subel Platz, Bogen und Köcher sind angelegt, doch der Geist bleibt unbewegt; zugleich wird das Fallen von Krone, Schirm und Ohrringen von Rāvaṇas Haupt nicht als bloßes Unheilzeichen, sondern als Gleichnis des unvermeidlichen Zerbrechens des Ahaṅkāra gezeigt. Mandodarīs viśvarūpa‑Schilderung (Raghubans‑Juwel) ist ein klassischer Moment der saguṇa‑nirguṇa‑Vermittlung: der Kosmos im Körperbild, und doch Rāma in der „menschlichen Līlā“. So ist das Laṅkā‑Kāṇḍa in der sopāna jene Stufe, auf der der Übende „Entscheidung“ lernt: bhakti mit viveka und dhyāna mit karma.
यह सोपान ‘अहंकार-लङ्का’ के द्वार पर खड़ा है: जहाँ जीव (रावण-रूप अहं) के सामने भक्ति (अंगद-हनुमत्-पक्ष) नीति, विनय, और निर्भय सत्य बोलकर अंतिम निर्णय कराती है। लंका-काण्ड का आध्यात्मिक प्रवेश-द्वार ‘वैराग्य-युक्त धर्मनीति’ है—दूत-वाक्य के रूप में उपदेश, और प्रत्युत्तर में अहं की ज्वाला।
Die Rasa‑Fügung des Laṅkā Kāṇḍa liegt vor allem an der Nahtstelle von Vīra‑rasa und Raudra‑rasa; doch Tulasīdās lässt es nicht zur bloßen Kriegschronik werden – es ist auch eine Poetik von Dharma‑Nīti und Bhakti‑Furchtlosigkeit. In diesem Abschnitt versucht Aṅgads Botenwort, Rāvaṇas Ahaṅkāra durch Vinaya‑Nīti zu brechen: von der Sprache der Śaraṇāgati wie „dasan gahahu tṛn“ bis zur Erinnerung an den „praṇat‑pāl“ (Beschützer der sich Ergebenden). Rāvaṇa antwortet mit prahlerischem Stolz auf Kraft, Geschlecht, Askese, Śiva‑Verehrung und Welteroberung – das ist die Psychologie des Raudra. Aṅgads Erwiderung erklärt erneut Rāma‑Bhakti zum höchsten Gewinn und entlarvt den falschen Glanz des Ego‑Pratāpa. So ist dieses Kāṇḍa in der Manas‑sopāna die Stufe, auf der die letzte Rechtfertigung der „Ahaṃ‑Laṅkā“ zerfällt und die Unausweichlichkeit der Gottes‑Zuflucht erwiesen wird.
यह सोपान ‘अहंकार-निवृत्ति और धर्म-प्रतिष्ठा’ का द्वार है। साधक-चित्त के भीतर ‘लंका’ रज-तम से घिरी दुर्ग-मानसिकता है; यहाँ राम-प्रताप का अर्थ बाह्य विजय नहीं, वरन् अधर्म (रावण-भाव) के गढ़ में विवेक (अंगद) और भक्ति-बल (हनुमान/कपीदल) द्वारा प्रवेश कर ‘अहं’ का मुकुट गिराना है। इस चरण में दूत-वाणी, नीति-उपदेश, और शत्रु-सभा में निर्भय सत्य—ये मुक्ति की सीढ़ी पर ‘वैराग्य-युक्त साहस’ की परीक्षा हैं।
Der Leit‑rasa des Laṅkā‑Kāṇḍa ist vīra, doch nicht nur als Schlachtenmut, sondern als dharma‑vīra; ihm gehen karuṇā (Rāmas Gnade), hāsya/vinoda (Wortgefecht Aṅgada–Rāvaṇa) und raudra (Zorn der Affen bei der Schmähung Rāvaṇas) zur Seite. In diesem Abschnitt ist Aṅgadas Gesandtenrolle die Grenze der dāsya‑bhakti: Obwohl er Rāvaṇa töten könnte, übt er aus Furcht vor „Rāma‑avamān“ Selbstbeherrschung – Tulasīs ethische Dharma‑Lehre, dass Kraft dem Charakter untergeordnet sein muss; darin liegt die Schönheit der Bhakti. Rāvaṇas Hochmut, die Angst in der Versammlung, das Fallen der Kronen – all dies sind Zeichen des Schwundes des „Ich“. Mandodarīs Mahnung ist der Gipfel einer mitleidsvollen Nīti: Durch Erinnerung an die Geschichte (Mārīca, Bālī, Khara‑Dūṣaṇa) zeigt sie Rāvaṇa die Nähe der Zeit des Untergangs. Schließlich verwandeln Rāmas Beratung und die Ordnung des caturaṅga (vier Heeresabteilungen) das „Līlā“ in eine „Dharma‑Verfassung“: Diese Stufe lehrt den Übenden, dass zur Befreiung neben Bhakti auch Nīti, Disziplin und Gemeinschafts‑Dharma nötig sind.
यह सोपान ‘अहंकार-निवृत्ति’ और ‘धर्म-युद्ध में ईश्वर-आश्रय’ का द्वार है। लंका काण्ड में साधक के भीतर की ‘लंका’ (काम-क्रोध-मद) पर धावा होता है: पहले कोलाहल, फिर अंधकार (माया), और अंततः राम-बाण-रूप प्रकाश (ज्ञान/कृपा) से संशय-तम का नाश। यह चरण बताता है कि बल/पराक्रम भी तभी मंगल है जब वह राम-नाम/राम-कृपा से संयुक्त हो; अन्यथा रावण का अभिमान टिट्टिभ-उदात्तान (असमर्थ दंभ) बनकर विनाश को बुलाता है।
Das rasa‑Zentrum des Laṅkā‑Kāṇḍa ist vīra‑rasa, doch nicht nur als Schlachten‑Eifer; verbunden mit karuṇa (Wehklage in der Stadt, Weinen von Frauen und Kindern) und adbhuta (übermenschliche Taten von Affen und Bären, Erstürmung der Festung) entsteht das Gesamtgefühl des „Dharma‑Krieges“. In diesem Abschnitt stellt Tulasī die Haltung des „Asura‑Geistes“ (Ahaṅkāra, Spott, Macht‑Übermut) dem „Rāma‑gestützten“ Kraftstrom gegenüber (Tapferkeit der Affen und Bären, Vibhīṣaṇas Nīti, Rāmas Gnade). Rāvaṇas Befehl, der Angriff auf die Burgen, Meghnādas Widerstand, das Ausbreiten von Māyā‑Dunkel und Rāmas feuriger Pfeil als Licht – diese Folge wird zum Gleichnis des inneren geistlichen Kampfes: zuerst der Taumel der Sinnesstürme, dann das Dunkel der Verblendung, und zuletzt das Aufgehen der Unterscheidung durch Gnaden‑Licht. So ist das Laṅkā‑Kāṇḍa in der sopāna jene Stufe, auf der der Übende gewiss wird: Ursache des Sieges ist nicht äußere Kraft allein, sondern „Rāma‑pratāpa“ – göttliche Gunst.
This Sopāna is the staircase-step of ‘Dharma-in-Combat’: the sādhaka’s inner war against māyā, moha, and ahaṅkāra reaches its fiercest pitch. Lanka is not merely a city; it is the fortified psyche where rajas-tamas marshal illusions (māyā-vidhi), fear, and cruelty. The gateway teaches that victory is not achieved by brute force alone, but by राम-कृपा (grace) that dissolves māyā as sunlight dissolves darkness, and by sevā-bhakti (Hanuman) that carries the medicine of life (Sanjeevani motif) across worlds.
Das Laṅkā Kāṇḍa ist im Manas der theologische Schmelzofen, in dem Bhakti unter dem Druck von Schrecken, Spektakel und Täuschung geprüft wird. Der dominante rasa ist Vīra (heroisch), verflochten mit Raudra (Zorn) und Adbhuta (Wunder), doch Tulasīdās ordnet die Schlacht‑Wucht immer wieder der stillen Souveränität von Rāmas Līlā und Karuṇā unter. In diesem Auszug erscheinen Meghnāds Gewalt und Māyā als die letzten, raffinierten Verteidigungen des Adharma: Feuerregen, Finsternis, Piśāca‑Tanz und Verwirrung der Sinne. Der Wendepunkt ist nicht eine größere Illusion, sondern ein einziger Rāma‑Bāṇa, der Māyā zerschneidet „wie die Sonne die Nacht vertreibt“ und den Kosmos in Satya neu zentriert. Dann schwenkt die Episode zu Sevā als Heilsweg: Lakṣmaṇas Verwundung verlangt nicht Verzweiflung, sondern Hanumans gehorsamen Flug nach Auṣadhi. So steht das Laṅkā Kāṇḍa als jene Sopāna‑Stufe, auf der der Übende lernt: Befreiung kommt durch Gnaden‑Erleuchtung und disziplinierten Dienst, nicht durch egoische Eroberung.
यह सोपान ‘धर्म-विजय’ का नहीं, ‘अहं-क्षय’ का द्वार है। लंका काण्ड में बाह्य युद्ध के साथ अंतर्युद्ध चलता है: भय, करुणा, क्रोध, दर्प—इन सबका शोधन होकर ‘राम-शरणागति’ स्थिर होती है। प्रस्तुत अंश में (दोहा 60–69 के आसपास) औषधि-आनयन, राम का करुण-विलाप, विभीषण की शरणागति और कुंभकर्ण-वध-प्रसंग—ये चारों मिलकर साधक को सिखाते हैं कि कर्तृत्व-गर्व (हनुमान का क्षणिक अभिमान) भी राम-प्रभाव-स्मरण से गलता है, और राक्षसी-बल (कुंभकर्ण) भी विवेक-विहीन होने पर अंततः ‘काल’ के समान होकर नष्ट होता है।
Der Hauptgeschmack dieses Abschnitts ist die Verbindung von karuṇa und vīra. Im ersten Teil führt Lakṣmaṇas Ohnmacht Rāma zu einem menschenähnlichen Klagewort (manuja‑anusārī), das das karuṇa bis zum Äußersten steigert – Tulasīs eigener „līlā‑nyāya“: Der Allmächtige zeigt menschliche Beklemmung, um das Herz der Bhaktas zu unterweisen. In diese Trauer treten Bilder wie der Wert des „Bruders“, die Größe des Verzichts und die Leere eines Lebens ohne Zuflucht (wie ein Vogel ohne Flügel, wie eine Schlange ohne Juwel). Dann entzündet Hanumāns Ankunft im Innern des karuṇa den vīra‑rasa: das Herbeibringen der Heilkräuter und die Wiederherstellung des Lebens. Im Kumbhakarṇa‑Prasaṅga erscheinen Kriegsheldentum, Schrecken und rākṣasischer „mada“; doch Tulasīs Ziel ist nicht bloße Schlachtbeschreibung, sondern die dharma‑Stiftung durch Rāmas Macht. Vibhīṣaṇas śaraṇāgati beweist: Über Familie, Kaste und Partei steht bhakti; dies ist die sopāna‑Lehre des Laṅkā‑Kāṇḍa: der Sturz des Ahaṅkāra, das Aufgehen der Zuflucht.
यह सोपान ‘धर्म-युद्ध’ का नहीं, ‘अहंकार-क्षय’ का द्वार है। लंका काण्ड में बाह्य रण के भीतर अन्तःकरण का रण चलता है: माया (मेघनाद), मोह-बल (राक्षस-सेना), और भय (नागपाश) के बीच शरणागति का सत्य उजागर होता है। साधक के लिए यह चरण बताता है कि मुक्ति का मार्ग केवल पराक्रम से नहीं, प्रभु-कृपा और नाम-आश्रय से प्रशस्त होता है—जहाँ ‘बंधन’ भी लीला बनकर बंधन काटने की शिक्षा देता है।
Der vorherrschende Rasa des Laṅkā-Kāṇḍa ist der Vīra-Rasa; doch Tulsīs Heldenmut ist kein „Rausch des Zorns“, sondern leuchtet aus „Dharma-Behauptung“ und der „Wirkkraft der Gnade“ (kṛpā-prabhāva). In diesem Abschnitt fügen sich drei Motive zusammen—das erschrockene Heer der Affen und Bären, das mitleidsvolle Erbarmen des Herrn und die Auslöschung der rākṣasischen Macht—und bilden im Innern des Sādhaka eine Trias: aufsteigender Schrecken, Zuflucht (śaraṇāgati) und der sieghafte Durchbruch aus Gnade. Meghnāds trügerischer Wagen, der Waffenregen und der Nāgapāśa sind ein philosophisches Bild der Māyā: Sie scheint durch sichtbare Gewalt die Wahrheit zu fesseln, doch die Freiheit des Herrn (svabasa ananta—in sich selbst unbegrenzt) macht sie zur Līlā und zerschneidet sie. Jāmbavāns Widerstand und Garuḍas Ankunft weisen darauf hin, dass Satsaṅga/Guru-Gnade und göttliche Hilfe für die Lösung der Fesseln entscheidend sind. So stellt dieser Abschnitt die Einheit von Nirguṇa und Saguṇa in ein Schlacht-Gleichnis und macht Bhakti zur „Stufenleiter der Befreiung“ (mukti-sopāna).
धर्मविजय का सोपान: बाह्य युद्ध के भीतर अंतःकरण-युद्ध का अनावरण। लंका काण्ड साधक को यह सिखाता है कि ‘रावण’ केवल एक राजा नहीं, अहंकार-रज-तम का संघटित रूप है; और ‘राम’ केवल रण-नायक नहीं, धर्म-बुद्धि-करुणा का परम केंद्र। इस चरण में मुक्ति-मार्ग का द्वार ‘धर्ममय रथ’ (आत्म-साधन) की स्थापना से खुलता है—जहाँ विजय शस्त्रों से नहीं, गुण-संयम-सत्य से होती है।
Der Haupt‑rasa des Laṅkā‑Kāṇḍa ist vīra, doch diese Tapferkeit entspringt nicht dem Zorn, sondern leuchtet aus dharma‑Treue. In diesem Abschnitt (80k–89) macht Tulasī den „Krieg“ zum Sādhana‑Gleichnis: Beginnend mit Vibhīṣaṇas mitleidsvoller Sorge („Nāth, kein Wagen ist da…“) folgt Rāmas Unterweisung vom „dharma‑Wagen“. Tapferkeit, Standhaftigkeit, Wahrheit, Charakter, Vergebung, Gnade, Gleichmut, Gabe, Einsicht, Erkenntnis, Verehrung von Brāhmaṇa, Guru – dies sind keine Kriegsgeräte, sondern Werkzeuge zur mokṣa. Danach erscheint in der Schlachtbeschreibung grauenhafte Heftigkeit (Blutströme, Bhūta‑Preta), um die Unausweichlichkeit des furchtbaren Welt‑Kampfes zu zeigen; doch mitten darin wird durch die Gestalt des Herrn, Götterlob und das Zerschneiden der Māyā begründet: Śaraṇāgati zu Gott ist der „unzerbrechliche Panzer“. So lautet die Theologie des Kāṇḍa: In der saguṇa‑Līlā wird der nirguṇa‑Grundsatz verknüpft – die Güter der Guṇas selbst sind der Wagen.
यह सोपान ‘अहंकार-वध’ और ‘माया-भेदन’ का द्वार है। साधक के भीतर का रावण (दशमुख—दश इंद्रियाँ/दश दिशाओं में फैला अहं) प्रभु-शरणागति के तेज से कटता है, पर बार-बार बढ़ता भी है—जब तक हृदय में राम-ध्यान स्थिर न हो। लंका-काण्ड का आध्यात्मिक प्रयोजन बाह्य युद्ध नहीं, अंतःकरण-रण है: क्रोध, मद, छल, और मायिक-बहुरूपता का नाश; तथा ‘राम-कृपा’ को निर्णायक कारण मानकर निर्भयता, धैर्य, और दास्य-भक्ति का परिपाक।
Der rasa‑Kern des Laṅkā‑Kāṇḍa ruht auf der Achse des vīra‑rasa, doch sein innerer Strom wendet sich auf wunderbare Weise dem karuṇa‑ und dem śānta‑rasa zu. In dem vorliegenden Abschnitt (Dohā 90–99) steigert sich das Kriegsdrama: Rāvaṇas Donnern und Drohen, Rāmas Antwort mit einem „lächelnd“, und dann die māyische Vielgestaltigkeit. Tulasī macht Tapferkeit hier nicht bloß zu Kriegskunst, sondern zur Offenbarung von dharma‑tejas: Wo „Prabhu‑kṛpā“ den Wagen lenkt und „Māyā“ im Augenblick zerschnitten wird – „wie wenn die Sonne aufgeht und die Finsternis zerreißt“. Dass Rāvaṇas Köpfe und Arme immer wieder nachwachsen, ist ein psychologisch‑religiöses Zeichen: Durch Genuss der Sinnesobjekte werden Begierden stets neu. Durch den Dialog zwischen Sītā und Trijaṭā verwandelt sich der äußere Lärm des Krieges in inneres Schwanken zwischen Furcht und Vertrauen; die Quintessenz lautet: Rāvaṇas Tod ist nicht durch Waffen allein, sondern gewiss durch den unfehlbaren Pfeil des Rāma‑dhyāna.
This sopāna is the stair of Dharma’s decisive victory: the seeker confronts māyā (illusion), rāga (attachment), and ahaṅkāra (Rāvaṇa’s ten-headed pride). Liberation here is not mere conquest but the purification of perception—recognizing that the Lord’s līlā destroys delusion, establishes righteous order (Vibhīṣaṇa’s rājyābhiṣeka), and restores the soul’s original belonging with Rāma (Sītā’s agni-parīkṣā as inner vindication rather than social spectacle).
Das Laṅkā Kāṇḍa bündelt das bewegteste Vīra‑rasa des Manas; doch sein theologisches Zentrum ist nicht Gewalt, sondern die mühelose Souveränität des Herrn über Māyā. Der Abschnitt führt von Trijaṭās Rat und Sītās Viraha in das Schlachtfeld, wo Rāvaṇa ein phantasmagorisches Māyā‑bistār entfaltet – Bhūta, Piśāca, Yoginī – ein Zeichen der Panik der Psyche, wenn das Ego bedroht ist. Ein einziger Pfeil Rāmas löst die Täuschung auf und offenbart die Erkenntnislehre der Bhakti: Hingabe ist rechtes Sehen. Das scheinbar endlose Nachwachsen der Köpfe dramatisiert karmische Trägheit, genährt durch Amṛta im Nabel; Wissen (Vibhīṣaṇas Enthüllung) wird zum Werkzeug, das der Gnade präzises Wirken ermöglicht. Nach Rāvaṇas Fall verwandelt sich die Klage: Mandodarīs Rede wird zu einem bhakti‑philosophischen Hymnus, der Rāma als Brahman anerkennt und zugleich den Ruin der Rāma‑Bimukhatā (Abkehr von Gott) offenlegt. Dann wendet sich das Kāṇḍa vom Krieg zur Dharma‑Sthāpana – Vibhīṣaṇas Krönung und Sītās Agni‑Śuddhi – und vollendet die Stufe vom Konflikt zur kosmischen und inneren Ordnung.
यह सोपान ‘विजय-शुद्धि’ का है: भीतर के रावण (अहंकार, काम-क्रोध-लोभ) का संहार, और विजय के बाद ‘कृपा-व्यवस्था’ (जीवनदान, राज्याभिषेक, गृह-प्रेषण) द्वारा धर्म का पुनर्संस्थापन। लंका-काण्ड में युद्ध बाह्य है, पर उसका फल अंतःकरण में ‘रामाकार’ होना है—यही मुक्ति-सीढ़ी का निर्णायक पायदान है जहाँ भक्ति केवल भाव नहीं रहती, वह बंधन काटने वाली शक्ति बनती है।
Im Laṅkā‑Kāṇḍa erreicht Vīra‑rasa seinen Höhepunkt, doch Tulasīdās lässt ihn in Karuṇā und Śānti ausklingen. In diesem Abschnitt folgen nach dem Ende des Krieges: der Lobpreis der Devas, Brahmās demütige Bitte, der Darśan Daśarathas, das Wiedererwachen der gefallenen Affen und Bären durch Amṛta‑Regen, Śivas Bitte, Vibhīṣaṇas Ersuchen um Haus‑Reinigung/Bad, und die Līlā des Puṣpaka‑Vimāna. Sieg bedeutet hier nicht nur Feindes‑Vernichtung – er ist Rāmas Dīnadayālutā (Erbarmen mit den Niedrigen): Die, für die das Leben dahinging, werden wieder belebt; die Kapis und Bären werden „rāma‑ākāra“, lösen sich aus dem Band des Saṃsāra. Die Sprache des Nirguṇa‑Brahman (neti‑neti; das Unmanifest) und die Līlā des Saguṇa‑Rāma (Lachen, heiteres Spiel, Regen von Tüchern und Schmuck, die Himmelsfahrt) erscheinen als zwei Dimensionen desselben Sat. Darum ist dieses Kāṇḍa in der sopāna‑Ordnung die Stufe der „Gnaden‑Stiftung nach dem Dharma‑Sieg“ – wo Bhakti zugleich Frucht des Jñāna wird und Fundament der Weltordnung.
धर्म-विजय की सीढ़ी: अहंकार-रावण का क्षय और भक्ति-आधारित राज्यधर्म की प्रतिष्ठा। इस सोपान में 'जय' केवल युद्ध-फल नहीं, अपितु तीर्थ-दर्शन, ऋषि-संतोष, दान, स्नान, प्रनाम—इनसे शुद्ध हुई चेतना का 'घर-लौटना' है। लंका-विजय के बाद राम का यह आकाश-मार्ग 'अंतर्मार्ग' भी है: दंडक → चित्रकूट → यमुना → गंगा → प्रयाग → बेनी (काशी) → अवध; यानी वैराग्य से लोक-कल्याण और मर्यादा तक।
Der Haupt‑rasa des Laṅkā‑Kāṇḍa ist vīra, doch Tulasīs vīra‑rasa ist nicht zornbetont, sondern karuṇā‑durchwobene dharma‑Kraft. Nach Rāvaṇas Tod wendet sich der Ton der Erzählung sofort zu „śānta“ und „bhakti“: Rāmas Schau von Daṇḍaka, Citrakūṭ, Yamunā, Gaṅgā, Prayāg, Beṇī und Avadh deutet neben der äußeren Reise die stufenweise Reinigung des Inneren an. In den Nachkriegsaugenblicken – Segen der ṛṣis, Gabe an die Brāhmaṇas, Bad in der Triveṇī – begegnen sich rāja‑dharma und bhakti‑dharma. Tulasī lässt hier die saguṇa‑Līlā zum Hinweis auf das nirguṇa‑tattva werden: Derselbe Jagadīśa lässt vor den tīrthas verneigen, sodass auch die Größe des Pilgerortes letztlich Gott zum Anlass hat. Darum ist die Architektur des Laṅkā‑Kāṇḍa ein Weg von „Vijaya“ zu „Vinaya“ – hier wird die Höhe der sopāna deutlich.