Place
Vrindavan
वृन्दावनVṛndāvana
- verses
- 360
- books
- 12
- chapters
- 127
What the texts say
In the Bhagavata Purana, Vrindavan is a flowering forest, rich in grass for the cows, where Krishna and Balarama bring the cattle. Bhagavatam 10.15.2, 10.11.28 The same Purana tells how Krishna played in the lake of the serpent Kaliya, circling him playfully as the serpent came forward to bite. Bhagavatam 10.16.8, 10.16.25 In the Vishnu Purana, Krishna, encircled by the gopis, the cowherd women, spends an autumn moonlit night eager to begin the Rasa. Vishnu Purana 5.13.23 The Narada Purana says holy Vrindavan is to be visited by seekers longing for liberation, and that nothing in this world equals it. Narada Purana 2.1.80.85, 2.1.80.86
Where to read
Every verse that names Vrindavan, book by book.
- 4.8.62
So von dem Weisen Nārada unterwiesen, umschritt Prinz Dhruva seinen Meister, erwies ihm ehrerbietige Verneigung und brach nach Madhuvana auf, dem heiligen Wald, der von Haris lotosgleichen Fußspuren geweiht ist.
- 10.5.10
Mit lotusgleichen Gesichtern, die durch Safran und frisch aufgetragenes Kuṅkuma noch schöner wurden, eilten die Gopīs mit Gaben in den Händen zum Haus Mutter Yaśodās; ihre natürliche Schönheit zeigte sich in vollen Hüften und Brüsten, die…
- 10.6.31
In der Zwischenzeit kehrten Nanda Maharaja und die anderen Kuhhirten aus Mathura zurück. Als sie den gigantischen Körper von Putana sahen, waren sie voller Staunen.
- 4.8.62
- 5.69.8
Die höchste und vornehmste Wohnstätte der Sātvatas—äußerst schwer zu erlangen selbst für die Viṣṇu-Ergebenen—ist der ewige Ort namens Vṛndāvana, gelegen über dem kosmischen Ei (dem Universum).
- 5.75.1
Pārvatī sprach: 'O Herr, das Geheimnis von Vṛndāvana wurde auf vielerlei Weise erklärt. Durch welche besondere Art von Verdienst hat Nārada seine wahre Natur erlangt?'
- 6.245.96
Im herrlichen Vrindavana, am segensreichen Ufer der Yamuna, errichteten sie eine schöne Wohnstätte—für die Kühe und für die Gemeinschaft der Kuhhirtinnen gleichermaßen.
- 5.69.8
- 1.3.80.41
Wenn umhertreibender Blütenstaub die Antlitze aller Himmelsrichtungen mit Duft erfüllt, soll der Mantra-Übende—den Geist ganz gesammelt im Samadhi—Vṛndāvana betrachten, als wäre es durch frommes Erinnern gekühlt.
- 1.4.93.21
Heilig sind die vielfältigen Erzählungen von Königen, die Beschreibung Jagannāthas und die Verherrlichung Vṛndāvanas — all dies vernichtet jede Sünde.
- 1.4.97.18
Als Nächstes kommt die Herrlichkeit Vṛndāvanas; dann der Bericht, wie sogar ein Tier in Brahmās Gegenwart ein höheres Ziel erlangte. Danach folgt die Erzählung von Mohinī—so schreitet das Nāradiya-Purāṇa Thema um Thema fort.
- 1.3.80.41
- 5.5.6
So unterwiesen brachen die kraftvollen Kuhhirten auf—Nanda an der Spitze—ihre Güter auf Wagen geladen und den fälligen Wegzoll entrichtet.
- 5.6.24
Darum lasst uns nicht zögern: Gehen wir von hier unverzüglich nach Vṛndāvana, bevor der unheilvolle Makel eines großen irdischen Vorzeichens Vraja überwältigt.
- 5.7.1
Einst, ohne Rāma (Balarāma) an seiner Seite, ging Śrī Kṛṣṇa nach Vṛndāvana. Von den Hirtenknaben umringt und von Kränzen aus Waldblumen strahlend, wandelte er spielend durch den Forst.
- 5.5.6
Key chapters
The chapters where Vrindavan matters most.
The Greatness of Vṛndāvana: Gokula as a Thousand-Petalled Lotus and the Sacred Map of Vraja
Nārada’s Journey to Goloka
The Glory and Secret Theology of Vṛndāvana (in the context of Nārada’s supplication)
The Slaying of Kaṁsa (and the Descent of Kṛṣṇa)
The Greatness of Śrī Rādhā and Kṛṣṇa
Narration of the Glory of Vṛndāvana and the Sacred Places Beginning with Mathurā
Initiation Rite, the Five Vaiṣṇava Saṃskāras, and the Dharma of Surrender (within the Greatness of Vṛndāvana)
The Greatness of the Śrīmad Bhāgavata (Bhāgavata Māhātmya)
Putana’s Slaying, the Overturned Cart, Damodara, and the Migration to Vrindavana
The Gopas’ Praise, the Rasa Night, and the Slaying of Ariṣṭa
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