Sukta 5.86
तयोरिदमवच्छवस्तिग्मा दिद्युन्मघोनोः । प्रति द्रुणा गभस्त्योर्गवां वृत्रघ्न एषते ॥
táyor íd ámavac chávas tigmā́ didyún maghónoḥ | práti druṇā́ gabhástyor gávāṃ vṛtrághn éṣate ||
Der beiden ist wahrlich diese Kraft, voll von Macht; scharf blitzt das Licht der Freigebigen. Gegen das hölzerne Gehege drängt sie, in ihren Händen: die Vṛtra-schlagende Macht strebt nach den Kühen — nach den Strahlen der Erkenntnis, die in der dunklen Feste gehalten sind — damit Licht gewonnen werde.
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