Opening the text

Rishi: Atharvanic tradition (often treated as an Atharvan/Angiras-type social charm).
Devata: Sabhā and Samiti (personified), with Prajāpati as genealogical source; Ancestors as witnesses.
Chandas: Mixed/irregular (Atharvanic prose-verse tendency); broadly triṣṭubh-like cadence in parts.
Atharvaveda 7.12 ist ein Zauber für sozialen Erfolg beim Betreten von sabhā (Versammlung) und samiti (Rat), der Schutz, Anerkennung und überzeugende Rede gewährt. Sabhā und Samiti erscheinen als einträchtige „Töchter“ Prajāpatis; Indra wird angerufen, um einen anerkannten Anteil am Glück des Rates zu erlangen; und eine Formel zur „Wendung des Sinnes“ lenkt Aufmerksamkeit und Zustimmung der Zuhörer auf den Sprecher.
Mantra 1
राष्ट्रसभा। स॒भा च॑ मा॒ समि॑तिश्चावतां प्र॒जाप॑तेर्दुहि॒तरौ॑ संविदा॒ने। येना॑ सं॒गच्छा॒ उप॑ मा॒ स शि॑क्षा॒च्चारु॑ वदानि पितरः॒ संग॑तेषु
Mögen mir Sabha (Versammlung) und Samiti (Rat), die beiden einmütigen Töchter des Prajāpati, gewogen sein und mich behüten, in Eintracht vereint. Wodurch man zusammenkommt und mit mir in Übereinstimmung eintritt — das lehre mich, damit ich, o Väter, in den Zusammenkünften schöne Worte spreche.
Mantra 2
वि॒द्म ते॑ सभे॒ नाम॑ न॒रिष्टा॒ नाम॒ वा अ॑सि । ये ते॒ के च॑ सभा॒सद॒स्ते मे॑ सन्तु॒ सवा॑चसः
Wir kennen deinen Namen, o Versammlung: „Nariṣṭā“ heißt du. Welche Ratsgenossen auch immer die Deinen sind, die in der Versammlung sitzen—sie sollen mir einmütig sein, in Übereinstimmung der Rede.
Mantra 3
ए॒षाम॒हं स॒मासी॑नानां॒ वर्चो॑ वि॒ज्ञान॒मा द॑दे । अ॒स्याः सर्व॑स्याः सं॒सदो॒ मामि॑न्द्र भ॒गिनं॑ कृणु
Von diesen, die beisammensitzen, nehme ich mir Glanz und unterscheidende Einsicht. An dieser ganzen Sitzung, o Indra, mache mich zum Teilhaber am Anteil—ja, zum Mitgenossen ihres Glücks.
Mantra 4
यद् वो॒ मनः॒ परा॑गतं॒ यद् ब॒द्धमि॒ह वे॒ह वा॑ । तद् व॒ आ व॑र्तयामसि॒ मयि॑ वो रमतां॒ मनः॑
Welcher Sinn von euch auch weit fortgewandert ist, welcher gebunden ist—sei es hier oder dort—den wenden wir eben hierher zurück. An mir soll euer Sinn Gefallen finden; an mir soll er ruhen.
It is used to gain protection and success in an assembly or council—helping the practitioner speak pleasingly, be accepted, and receive a favorable share in the group’s decision.
The hymn treats orderly public deliberation as a sacred social power rooted in cosmic order (Prajāpati). Calling them his daughters emphasizes legitimacy, harmony, and the right functioning of collective decisions.
Not in the provided verses. It functions primarily as a speech-and-attention charm: recitation before entering, while seated, and just before speaking is the main practice.
Answers come straight from the texts, with the shlokas they draw on. Ask in your own words.
A free sign-in with Google or Apple keeps your chat saved across web and the app.
Read Atharva Veda in the Vedapath app
Scan the QR code to open this directly in the app, with word-by-word meanings, Sanskrit recitation where available, and more.