Sukta 1.128
क्रत्वा यदस्य तविषीषु पृञ्चतेऽग्नेरवेण मरुतां न भोज्येषिराय न भोज्या । स हि ष्मा दानमिन्वति वसूनां च मज्मना । स नस्त्रासते दुरितादभिह्रुतः शंसादघादभिह्रुतः ॥
krátvā yád asya táviṣīṣu pṛñcáte’gnér avéna marútāṃ ná bhojyé iṣiráya ná bhojyā́ | sá hí ṣmā dā́nam ínvati vásūnāṃ ca májmanā | sá nas trāsate duritā́d abhí-hrutaḥ śaṃsā́d aghā́d abhí-hrutaḥ ||
Wenn durch seinen Willen (krátu) seine Kräfte (tavíṣī) angeschirrt und erfüllt werden — unter Agnis Schutz — wie die Maruts für den Genießenden, wie Mächte für den Antreiber, nicht zu geringem Gebrauch: denn er treibt wahrlich das Spenden der Reichtümer voran und, durch seine Größe, ihr Anwachsen. Er bewahrt uns vor der Krümmung, die aus dem Hinterhalt schlägt, vor dem Unheil, das aus dem Hinterhalt schlägt; vor Schmähung, vor dem Übel, das aus dem Hinterhalt schlägt.
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