Adhyāya 14: Śalya’s Missile-Pressure and the Pāṇḍava Convergence (शल्यस्य शरवर्षम्)
उस समय उन कौरवपक्षीय वीरोंका पराक्रम देखकर हमने एक और आश्चर्यकी बात यह देखी कि अर्जुन अकेले ही एक ही समय उन सभी वीरोंके साथ युद्ध कर रहे हैं ।।
sañjaya uvāca | vimardaḥ sumahān āsīd ekasya bahubhiḥ saha | śatakratur yathā pūrvaṃ mahatyā daityasenayā ||
Sañjaya sprach: In jenem Augenblick, als wir die Tapferkeit der Helden auf Seiten der Kauravas sahen, erblickten wir noch ein weiteres Wunder: dass Arjuna allein zur selben Zeit gegen all diese Recken kämpfte. Ein gewaltiges Handgemenge erhob sich—einer gegen viele. Wie einst Śatakratu (Indra) gegen ein riesiges Heer der Daityas stritt, so focht nun Arjuna allein eine große Schlacht gegen eine Vielzahl von Gegnern. Das Bild offenbart die moralische Spannung des Krieges: Einzelne Tapferkeit wird gefeiert, doch die Größe des Kampfes selbst unterstreicht das tragische Ausmaß der Verwüstung, die der Konflikt von Kurukṣetra über beide Seiten gebracht hat.
संजय उवाच
The verse highlights the ideal of steadfast courage in the face of overwhelming odds, while also reminding the listener—through the grandeur of the comparison—that war magnifies both valor and suffering. It implicitly frames martial excellence within the larger dharmic tragedy of Kurukṣetra.
Sanjaya reports to Dhritarashtra that an astonishing battle is unfolding: Arjuna, alone, is simultaneously engaging many Kaurava-side warriors. The poet intensifies the scene by comparing Arjuna’s lone stand to Indra’s ancient battle against a massive host of Daityas.