तानन्ये समरे योधा: प्रेषयन्तो यमक्षयम् | नरेश्वर! नींदसे बेसुध होनेके कारण वे किसी भी चेष्टाको समझ नहीं पाते थे और उन्हें दूसरे योद्धा समरांगणमें यमलोक भेज देते थे
sañjaya uvāca | tān anye samare yodhāḥ preṣayanto yamakṣayam |
Sañjaya sagte: In jener Schlacht sandten andere Krieger, indem sie sie niederstreckten, jene Männer in Yamas unvergängliches Reich. O König, vom Schlaf überwältigt und ohne Besinnung, vermochten sie weder eine Bewegung zu erfassen noch irgendeine Gegenmaßnahme zu ergreifen; so wurden sie von den Gegnern aus dem Feld in die Welt Yamas geschickt. Die Stelle betont die düstere Ethik des Krieges: Nachlässigkeit und Verlust der Wachheit werden im Kampf rasch zur Todesursache, und das Schlachtfeld kennt wenig Erbarmen mit dem Unvorbereiteten.
संजय उवाच
The verse highlights the harsh moral reality of warfare: loss of alertness and discernment (here, being overcome by sleep and senselessness) makes one vulnerable, and in battle such weakness is swiftly punished. It implicitly values vigilance and readiness as part of kṣatriya conduct.
Sañjaya describes a moment in the fighting where some combatants, rendered helpless and unable to respond, are cut down by other warriors and thus ‘sent’ to Yama’s realm—an idiom for being killed on the battlefield.