यथासन्नमुपादाय निजघ्नतुरमर्षणौ । तत्पश्चात् अमर्षमें भरकर वे दोनों रथके पहियों, जूओं, धुरों, बैठकों और अन्य उपकरणोंसे तथा जो भी वस्तु समीप मिल जाती, उसीको लेकर एक-दूसरेपर चोट करने लगे
yathāsannam upādāya nijaghnatur amarṣaṇau | tatpaścāt amarṣaṁ bharakar ve donoṁ rathake pahiyoṁ, jūoṁ, dhuroṁ, baiṭhakoṁ aur anya upakaraṇoṁse tathā yo bhī vastu samīpa mil jātī, usīko lekar eka-dūsarepara coṭa karane lage |
Sañjaya sprach: Von unbändigem Zorn ergriffen, rissen die beiden Kämpfer an sich, was immer ihnen am nächsten lag, und schlugen damit aufeinander ein. Danach, von Wut getrieben, begannen sie einander mit Teilen des Streitwagens zu malträtieren — Rädern, Joch, Achsen, Sitzen und anderem Gerät — sowie mit jedem Gegenstand, den sie in der Nähe fanden. Die Szene zeigt, wie, wenn Zorn die Selbstbeherrschung überdeckt, selbst die Werkzeuge des Krieges zu improvisierten Waffen werden und die Grenze zwischen diszipliniertem Kampf und blinder Gewalt zusammenbricht.
संजय उवाच
Unchecked anger (amarṣa) erodes discernment and dharmic restraint: when fury dominates, even structured warfare degenerates into indiscriminate striking with whatever is at hand, illustrating how passion can override ethical limits.
Two enraged fighters, no longer relying only on standard weapons, grab nearby objects—especially chariot components like wheels and yokes—and assault each other, showing a desperate, close-quarters escalation of the duel.