Duryodhana’s Anxiety, Bhīṣma’s Reassurance, and Renewed Mobilization (दुर्योधनचिन्ता–भीष्मप्रत्याश्वासन–सेनानिर्गमनम्)
द्रौणिं त्यक्त्वा ततो युद्धे कौन्तेय: श्वेतवाहन: । युयुधे तावकान् निष्नंस्त्वरमाण: पराक्रमी
drauṇiṁ tyaktvā tato yuddhe kaunteyaḥ śvetavāhanaḥ | yuyudhe tāvakān niṣnaṁs tvaramāṇaḥ parākramaḥ ||
Sañjaya sprach: Nachdem er Droṇas Sohn (Aśvatthāman) dort auf dem Schlachtfeld zurückgelassen hatte, eilte Arjuna, der von Kuntī Geborene, dessen Wagen von weißen Pferden gezogen wurde, voran und lieferte sich mit deinen Truppen ein Gefecht, indem er sie im Kampf niederschlug. Der Vers betont den unerbittlichen Schwung des Krieges: Arjuna wendet sich aus größerer taktischer Notwendigkeit von einem einzelnen Gegner ab, um der breiten Streitmacht zu begegnen, und handelt mit schneller, kraftvoller Entschlossenheit unter der moralischen Schwere des Gemetzels.
संजय उवाच
The verse highlights decisive action within kṣatriya-dharma: a warrior must respond to the broader battlefield necessity, even when it entails grave violence. It implicitly raises the ethical weight of war—swift prowess and tactical urgency operate alongside the sobering reality of killing.
Sañjaya reports that Arjuna leaves Aśvatthāman (Droṇa’s son) behind at that spot and quickly turns to engage the larger Kaurava force, fighting them and cutting them down as he advances.