Udyoga-parva Adhyāya 47 — Arjuna’s Deterrent Declaration
Sañjaya’s Report
शस्त्राणि गात्रे न च ते क्रमेर- न्रित्येव कृष्णश्ष॒ ततः कृतार्थ: | एवंरूपे वासुदेवे<प्रमेये महाबले गुणसम्पत् सदैव
śastrāṇi gātre na ca te krameran nṛtyeva kṛṣṇaḥ tataḥ kṛtārthaḥ | evaṃrūpe vāsudeve ’prameye mahābale guṇasampat sadaiva ||
Sañjaya sprach: „Keine Waffe fand Halt an seinem Leib; vielmehr war es, als bewege sich Kṛṣṇa im Tanz. Nachdem er so den Segen empfangen hatte, war er in seinem Vorhaben völlig vollendet. In einem solchen, unermesslichen und hochgewaltigen Vāsudeva sind alle Vorzüge und der Reichtum an Tugenden immerdar gegenwärtig.“ Im Rahmen der Erzählung gewähren die Götter—erstaunt über Kṛṣṇas furchterregende Kriegstüchtigkeit—Schutzgaben: niemals Ermüdung im Kampf, ungehinderte Bewegung selbst durch Himmel und Wasser, und Unverwundbarkeit gegen Waffenhiebe. Ethisch betont die Stelle, dass göttliche Macht nicht bloße Gewalt ist, sondern die Vollkommenheit von Eigenschaften, die die Wiederherstellung des Dharma in Kriegszeiten tragen.
संजय उवाच
The passage presents Kṛṣṇa’s invulnerability and tirelessness as signs of divine completeness: true power is paired with guṇa-sampat (a fullness of virtues). In the epic’s ethical frame, such divine endowment supports the protection and re-establishment of dharma amid the violence of war.
Sañjaya describes how, after witnessing Kṛṣṇa’s terrifying prowess in battle, the gods grant him boons: no fatigue while fighting, unobstructed movement through sky and water, and immunity from weapon-strikes. Having received these boons, Kṛṣṇa is said to be kṛtārtha—his purpose fully secured.