Bhīṣma’s Retrospective of the Jāmadagnya Rāma Encounter
Divyāstra-Pratiyuddha and Twilight Cessation
परशुराम ताड़के समान विशाल धनुष लिये हुए थे। जब वे मेरे लिये बाण उठाने लगे, तब दयालु महर्षियोंने उन्हें रोक दिया। वह बाण कालाग्निके समान भयंकर था। अमेयस्वरूप भार्गवने कुपित होनेपर भी मुनियोंके कहनेसे उस बाणका उपसंहार कर लिया ।।
tato ravir mandamarīcimaṇḍalo jagāmāstaṃ pāṃsupuñjāvagūḍhaḥ | niśā vyagāhat sukhaśītamārutā tato yuddhaṃ pratyavahārayāvaḥ ||
Paraśurāma trug einen gewaltigen, weitgespannten Bogen, wie den der Tādakā. Als er den Pfeil gegen mich erhob, hielten ihn die mitleidvollen großen ṛṣis zurück. Jener Pfeil war furchtbar, gleich dem Feuer des Kālāgni. Der Bhārgava, von unermesslichem Wesen, zog—obwohl erzürnt—auf das Wort der Weisen hin den Pfeil zurück und ließ ihn enden. Dann ging die Sonne, deren Strahlen sich gemildert hatten und deren Scheibe vom Staub des Schlachtfeldes verhüllt war, am westlichen Horizont unter. Die Nacht brach herein, und ein angenehmer, kühler Wind erhob sich. Da unterbrachen wir beide den Kampf.
भीष्म उवाच
Even in a righteous conflict, discipline and restraint govern action: sages can curb destructive wrath, and combat is suspended with nightfall—signaling that dharma limits violence and demands self-control.
As the battlefield dust veils the sun and evening arrives, night and a cool breeze set in; Bhīṣma says that he and Paraśurāma then stop fighting for the time being.