Nāgendra–Brāhmaṇa Saṃvāda: Praśna-vidhi and Dharmic Approach on the Gomatī Riverbank
अव्यक्ते पुरुष याते पुंसि सर्वगतेडपि च । तम एवाभवत् सर्व न प्राज्ायत किंचन
avyakte puruṣa yāte puṁsi sarvagate ’pi ca | tam evābhavat sarvaṁ na prājāyata kiṁcana, nṛpaśreṣṭha |
Vaiśaṃpāyana sprach: „Wenn das Offenbare im Unoffenbaren aufgegangen ist und auch die Person (puruṣa) in die allgegenwärtige Wirklichkeit eingegangen ist, dann wird alles nur noch Das; nichts entsteht. O Bester der Könige, höre nun von der endgültigen Auflösung der fünf großen Elemente: In uralter Zeit löste sich diese Erde in den Wassern des einen Ozeans auf; das Wasser im Feuer; das Feuer im Wind; der Wind im Raum; der Raum im Geist; der Geist im Mahat; das Mahat in der unoffenbaren Prakṛti; das Unoffenbare im Herrn, verbunden mit māyā; und das in das allgegenwärtige höchste Selbst. Da war überall nur Finsternis, und nichts anderes war zu erkennen.“
वैशग्पायन उवाच
All manifested categories—elements, mind, and cosmic principles—are ultimately reabsorbed step by step into subtler causes, culminating in the all-pervading Supreme Self; in that final state, differentiation ceases and nothing new is produced.
Vaiśaṃpāyana explains to the king the ‘ultimate dissolution’ (ātyantika pralaya) of the five elements and associated principles, describing a graded merging from earth into water and onward through subtler levels until only the Supreme Reality remains, with darkness symbolizing the absence of perceivable distinctions.