Jājali’s Austerities and the Summons to Tulādhāra (जाजलि–तुलाधार-इतिहासः)
तत्रैनं विधृतं शून्यं रज: पर्यवतिष्ठते । तनमन: कुरुते सख्यं रजसा सह सड्भतम् | त॑ं चादाय जन॑ पौरं रजसे सम्प्रयच्छति,उस समय रजोगुणजनित काम मनको आत्माके बलसे युक्त होनेपर भी विवेकसे रहित होनेके कारण सब ओरसे घेर लेता है। तब वह कामसे घिरा हुआ मन उस रजोगुणरूप कामके साथ मित्रता स्थापित कर लेता है। उसके बाद वह मन ही उस इन्द्रियरूप पुरवासीजनको रजोगुणजनित कामके हाथमें समर्पित कर देता है (जैसे राजाका विरोधी मन्त्री राज्य और प्रजाको शत्रुके हाथमें सौंप देता है)
tatrainaṁ vidhṛtaṁ śūnyaṁ rajaḥ paryavatiṣṭhate | tan manaḥ kurute sakhyaṁ rajasā saha saṅgatam || taṁ cādāya janaṁ pauraṁ rajase samprayacchati ||
Dort, wenn der Geist—obwohl durch die Kraft des Selbst (Ātman) aufrechterhalten—leer ist an Unterscheidungsvermögen (viveka), umringt ihn die Qualität der Leidenschaft, rajas, und nimmt Besitz von ihm. Vom aus rajas geborenen Begehren verstrickt, schließt dieser Geist ein Bündnis mit der Leidenschaft selbst. Danach führt der Geist die „Bürger der Stadt“—die Sinne—mit sich und liefert sie rajas aus, wie ein verräterischer Minister ein Reich und sein Volk in die Hände des Feindes gäbe. Die ethische Mahnung ist deutlich: Versagt die Unterscheidung, ergreift das Begehren den Geist, und die Sinne werden zu Werkzeugen der Leidenschaft statt zu Dienern des dharma.
व्यास उवाच