शकुनि (हिरण्मय-पक्षी) उपदेशः — Vighasāśin and the Difficulty of Gārhasthya
आम्नायदृढवादीनि तथा सिद्धिरिहेष्यते । मासार्धभासा ऋतव आदित्यशशितारकम्
āmnāya-dṛḍha-vādīni tathā siddhir iha eṣyate | māsārdha-bhāsā ṛtava āditya-śaśi-tārakam ||
Arjuna sprach: „Jene Handlungen, die durch die heilige Überlieferung (āmnāya) fest begründet sind, sind das Mittel, durch das man hier das gewünschte Gelingen erlangt. Die Opferordnung ist durch die Einteilungen der Zeit gekennzeichnet—Monate und Halbmonate, die Jahreszeiten—und durch die Bewegungen von Sonne, Mond und Sternen. Für die Brāhmaṇa werden die vedischen Riten als vortrefflicher Weg zum Himmel gepriesen; und die Weisen erklären, dass jedes rituelle Tun durch vedische Mantras vollendet und wirksam wird. Weil der Veda diese Pflichten mit Gewissheit darlegt, bringt ihre rechte Ausführung die erstrebten Früchte schon in diesem Leben. Darum bemühen sich die Wesen, soweit sie können, die durch jene Zeitmaße geregelten Opfer zu vollenden. Solche Opferausführung heißt ‘karma’; und die Hausväterstufe (gṛhastha-āśrama), in der diese Riten vollzogen werden, ist ein verdienstvolles Feld der Vollendung und gilt als der größte der āśramas.“
अजुन उवाच
That Vedic duties grounded in authoritative tradition (āmnāya) and empowered by mantras are reliable means to attain desired results—both worldly accomplishment (iha-siddhi) and heavenly merit—especially through the sacrificial responsibilities of the householder stage.
Arjuna speaks in the Śānti Parva context, presenting a view that emphasizes the certainty and efficacy of Vedic ritual action: sacrifices are structured by cosmic time (months, fortnights, seasons, sun, moon, stars), and the gṛhastha-āśrama is upheld as the principal arena where such karma is performed and bears fruit.