Śalya’s Consecration as Senāpati and Kṛṣṇa’s Counsel to Yudhiṣṭhira (शल्यस्य सेनापत्यभिषेकः)
स्वज्रं प्रच्छन्नशिरसं कम्बुग्रीवं प्रियंवदम् । व्याकोशपपक्राक्षं व्याप्रास्यं मेरुगौरवम्
svajaṃraṃ pracchannaśirasaṃ kambugrīvaṃ priyaṃvadam | vyākośapapakrakṣaṃ vyāprāsyaṃ merugauravam
Sañjaya sprach: „(Er erblickte) einen, dessen Haupt verhüllt war, dessen Hals einer Muschel glich und dessen Rede lieblich war; dessen Augen weit geöffnet und unruhig waren, dessen Mund klaffte, als stünde er in wildem Ringen — und der ein Gewicht und eine Majestät trug wie der Berg Meru.“ In der Kriegserzählung wirkt eine derart gesteigerte körperliche Schilderung als ethisches Signal: Sie rahmt die furchtgebietende Gegenwart der Gestalt und den Schrecken, den sie erweckt, und erinnert den Hörer daran, dass äußere Macht und Grauen zum moralischen Druck des Schlachtfeldes gehören, wo Unterscheidungsvermögen und Standhaftigkeit unter überwältigender Gewalt geprüft werden.
संजय उवाच
The verse underscores how the battlefield magnifies appearances—majesty, terror, and auspicious bodily marks—testing inner steadiness. Ethical discernment (dharma-buddhi) must not be overwhelmed by mere outward power or fearsome spectacle.
Sañjaya is describing a formidable figure seen in the war context, detailing physical traits—covered head, conch-like neck, pleasing speech, wide eyes, gaping mouth—and likening the person’s gravity and grandeur to Mount Meru.