अश्वत्थाम-शापः, परिक्षिद्भविष्यत्, मणि-न्यासः
Aśvatthāman’s Curse, Parikṣit’s Future, and the Mani’s Restitution
वहाँ रथोंसे उतरकर वे महारथी वीर बड़ी उतावलीके साथ आकर शोकपीड़ित द्रपदकुमारी कृष्णासे मिले। वे स्वयं भी शोकसे अत्यन्त व्याकुल हो रहे थे ।। तामुपेत्य निरानन्दां दुःखशोकसमन्विताम् | परिवार्य व्यतिष्ठन्त पाण्डवा: सहकेशवा:,दुःख-शोकमें डूबी हुई आनन्दशून्य द्रौपदीके पास पहुँचकर श्रीकृष्णसहित पाण्डव उसे चारों ओरसे घेरकर बैठ गये
tām upetya nirānandāṁ duḥkhaśokasamanvitām | parivārya vyatiṣṭhanta pāṇḍavāḥ sahakeśavāḥ ||
Dort stiegen jene großen Wagenkämpfer ab und eilten, von Unruhe getrieben, zu Kṛṣṇā, der Tochter Drupadas—Draupadī—die vom Kummer gepeinigt war; und auch sie selbst waren von Trauer zutiefst erschüttert. Als sie zu der freudlosen, von Leid und Schmerz erfüllten Draupadī traten, umringten die Pāṇḍavas sie zusammen mit Keśava (Kṛṣṇa) und blieben dicht bei ihr, in solidarischer Nähe. Die Szene betont die ethische Pflicht von Verwandten und Verbündeten: Gegenwart zu schenken, Schutz zu bieten und die Trauer zu teilen nach einer Gräueltat.
वैशम्पायन उवाच