Karṇa’s advance against the Pāṇḍava host; Arjuna’s clash with the Saṃśaptakas (कर्णस्य पाण्डवसेनाप्रवेशः—अर्जुनस्य संशप्तकसंप्रहारः)
तपोविशेषैर्विविधैयोंगं यो वेद चात्मन: | यः सांख्यमात्मनो वेत्ति यस्य चात्मा वशे सदा
tapo-viśeṣair vividhair yogaṃ yo veda cātmanaḥ | yaḥ sāṅkhyam ātmano vetti yasya cātmā vaśe sadā ||
Duryodhana sprach: „Wer durch vielerlei besondere Askesen die Disziplin des Yoga in Bezug auf das Selbst kennt; wer das Sāṅkhya in Bezug auf das Selbst versteht; und wessen inneres Wesen stets unter Kontrolle steht—der ist in strenger Tapas und in den höchsten Zügelungen fest gegründet. Wir haben vernommen, dass damals die Götter die Dānavas besiegten. O König! Nachdem die Dānavas überwunden waren, nahmen Tārakāsuras drei Söhne—Tārākṣa, Kamalākṣa und Vidyunmālī—Zuflucht zu harter Buße und begannen, vortreffliche Gelübde zu halten. Da sie den Weg kannten, alle Regungen des Geistes durch mannigfache Askesen zu hemmen, stets wach im Wissen um ihr wahres Wesen, und ihre inneren Kräfte beherrschend, wurden sie in der Welt unvergleichlich. Jene schuldlosen, strahlenden Asketen wurden daraufhin von den Göttern in der Gestalt Mahādevas, des Herrn der Umā, geschaut.“
दुर्योधन उवाच
The verse praises inner mastery: true power and clarity arise from disciplined austerity (tapas), restraint (niyama), and knowledge—both yogic control of mental fluctuations and sāṅkhya-like discriminative understanding of the self. Ethical strength is framed as self-governance rather than mere external dominance.
Duryodhana recounts a mythic episode: after the gods defeat the Daityas/Danavas, Tārakāsura’s three sons undertake severe penance and strict vows, becoming formidable through self-control and spiritual knowledge; the gods then behold Mahādeva (Śiva), Umā’s lord, in connection with this ascetic rise.