Śalya Appointed as Karṇa’s Sārathi; Discourse on Praise, Blame, and Beneficial Counsel (कर्णस्य शल्यसारथ्यं तथा स्तवनिन्दाविचारः)
क्षुरप्रेण सुतीक्ष्णेन कार्मुक॑ चिच्छिदे भृूशम् । उन्हें व्यर्थ होकर पृथ्वीपर गिरा देख शिखण्डीने तीखे श्षुरप्रसे कृतवर्माके धनुषके टुकड़े-टुकड़े कर डाले ।। अथीैनं छिन्नधन्वानं भग्नशुड्भमिवर्षभम्
kṣurapreṇa sutīkṣṇena kārmukaṃ cicchide bhṛśam | athainaṃ chinnadhanvānaṃ bhagnaśṛṅgam ivarṣabham ||
Sañjaya sagte: Mit einem pfeilscharfen, rasiermesserscharfen Geschoss zerschnitt er den Bogen mit Gewalt. Und als er ihn mit dem abgetrennten Bogen sah—wie einen Stier mit gebrochenem Horn—drängte er den Angriff weiter vor. Die Szene zeigt die unerbittliche Wirksamkeit kriegerischer Kunst: Dem Gegner die Waffe zu nehmen wird zur entscheidenden, ethisch aufgeladenen Tat; der Sieg wird durch taktische Meisterschaft gesucht, nicht durch bloße Wut, und doch entfaltet sich alles innerhalb der harten moralischen Ökonomie des Krieges.
संजय उवाच