ततः सोउस्त्रेण शैलेन्द्रो विक्षिप्तो वै व्यनश्यत । ततः स तोयदो भूत्वा नील: सेन्द्रायुधो दिवि
tataḥ so’streṇa śailendro vikṣipto vai vyanaśyat | tataḥ sa toyado bhūtvā nīlaḥ sendrāyudho divi ||
Sañjaya sprach: Da wurde jener König der Berge von der Waffe getroffen und fortgeschleudert und verschwand aus dem Blick. Danach erschien er am Himmel als dunkle Regenwolke, die Indras Bogen (den Regenbogen) trug — eine wandlungsgleiche Vorbedeutung, die zeigt, wie im Toben des Krieges selbst das scheinbar Unerschütterliche weichen und unter unwiderstehlicher Gewalt neue Gestalt annehmen muss.
संजय उवाच