Puṁsavana / Viṣṇu-vrata: Worship of Lakṣmī-Nārāyaṇa for Auspicious Progeny and Fortune
कन्या च विन्देत समग्रलक्षणं पतिं त्ववीरा हतकिल्बिषां गतिम् । मृतप्रजा जीवसुता धनेश्वरी सुदुर्भगा सुभगा रूपमग्र्यम् ॥ २६ ॥ विन्देद्विरूपा विरुजा विमुच्यते य आमयावीन्द्रियकल्यदेहम् । एतत्पठन्नभ्युदये च कर्म- ण्यनन्ततृप्ति: पितृदेवतानाम् ॥ २७ ॥ तुष्टा: प्रयच्छन्ति समस्तकामान् होमावसाने हुतभुक् श्रीहरिश्च । राजन् महन्मरुतां जन्म पुण्यं दितेर्व्रतं चाभिहितं महत्ते ॥ २८ ॥ नैवोद्विजे पर दुरत्ययवैतरण्या- स्त्वद्वीर्यगायनमहामृतमग्नचित्त: । शोचे ततो विमुखचेतस इन्द्रियार्थ- मायासुखाय भरमुद्वहतो विमूढान् ॥ ४३ ॥
kanyā ca vindeta samagra-lakṣaṇaṁ patiṁ tv avīrā hata-kilbiṣāṁ gatim mṛta-prajā jīva-sutā dhaneśvarī sudurbhagā subhagā rūpam agryam
Wer dieses vrata befolgt, dem wird einer unverheirateten Tochter ein vortrefflicher Gatte zuteil, geschmückt mit allen glückverheißenden Merkmalen. Eine Frau, die ‘avīrā’ ist—ohne Ehemann oder ohne Sohn—wird durch die Ausführung dieses Ritus von Verfehlungen gereinigt und erlangt ein erhabenes geistiges Ziel. Eine Frau, deren Kinder nach der Geburt sterben, erhält einen langlebigen Sohn und wird reich gesegnet; die Unglückliche wird glückhaft, und die Unansehnliche erlangt höchste Schönheit. Ein kranker Mann wird von seiner Krankheit befreit und erhält einen gesunden, arbeitsfähigen Leib. Wird diese Erzählung beim Darbringen von Opfergaben an die Pitṛs und die Devas, besonders während der śrāddha-Zeremonie, rezitiert, so sind sie überaus zufrieden und gewähren die Erfüllung aller Wünsche. Nach Abschluss des homa sind Śrī Hari (Viṣṇu) und Śrī Lakṣmī höchst erfreut. O König Parīkṣit, so habe ich dir ausführlich das vrata der Diti geschildert, durch das die Maruts in Verdienst geboren wurden und sie ein glückliches Leben erlangte.
Thus end the Bhaktivedanta purports of the Sixth Canto, Nineteenth Chapter, of the Śrīmad-Bhāgavatam, entitled “Performing the Puṁsavana Ritualistic Ceremony.”
This verse lists tangible and inner results of a devotional vow—good fortune, prosperity, worthy offspring, beauty, and most importantly, purification from sin leading to an auspicious destination.
In the narrative, Diti undertakes a strict observance with faith; Śukadeva highlights that sincere devotional discipline, when aligned with dharma, brings both purification and blessings.
Adopt a regular, disciplined devotional practice (japa, vrata on holy days, service) with sincerity—focusing on purification of character rather than only material outcomes.