Jarāsandha’s Siege of Mathurā, Kṛṣṇa-Balarāma’s Victory, and the Founding of Dvārakā amid Kālayavana’s Threat
दृश्यते यत्र हि त्वाष्ट्रं विज्ञानं शिल्पनैपुणम् । रथ्याचत्वरवीथीभिर्यथावास्तु विनिर्मितम् ॥ ५० ॥ सुरद्रुमलतोद्यानविचित्रोपवनान्वितम् । हेमशृङ्गैर्दिविस्पृग्भि: स्फटिकाट्टालगोपुरै: ॥ ५१ ॥ राजतारकुटै: कोष्ठैर्हेमकुम्भैरलङ्कृतै: । रत्नकूतैर्गृहैर्हेमैर्महामारकत स्थलै: ॥ ५२ ॥ वास्तोष्पतीनां च गृहैर्वल्लभीभिश्च निर्मितम् । चातुर्वर्ण्यजनाकीर्णं यदुदेवगृहोल्लसत् ॥ ५३ ॥
dṛśyate yatra hi tvāṣṭraṁ vijñānaṁ śilpa-naipuṇam rathyā-catvara-vīthībhir yathā-vāstu vinirmitam
In der Anlage jener Stadt zeigte sich deutlich Viśvakarmās vollendetes Wissen und seine Meisterschaft der Baukunst. Breite Straßen, Plätze und Handelswege waren nach den Regeln des Vāstu geordnet; prächtige Parks und Gärten mit himmlischen Bäumen und Ranken schmückten sie. Die Tortürme trugen goldene Spitzen, die den Himmel zu berühren schienen, und ihre oberen Stockwerke waren aus klarem Kristall. Die goldverkleideten Häuser waren vorn mit goldenen Krügen geschmückt, trugen juwelenbesetzte Dachkämme, und ihre Böden waren mit Smaragden eingelegt. Daneben standen Schatzhäuser, Lager und Ställe für edle Pferde, aus Silber und Messing erbaut. Jede Wohnung besaß einen Wachturm und ein Heiligtum für die Hausgottheit. Von Menschen der vier Varṇas erfüllt, wurde die Stadt besonders durch die Paläste Śrī Kṛṣṇas, des Herrn der Yadus, verherrlicht.
Śrīla Śrīdhara Svāmī explains that the state highways ( rathyāḥ ) were in front and the secondary roads ( vīthyaḥ ) behind, and between them were courtyards ( catvarāṇi ). Within these courtyards were surrounding walls, and within the walls stood golden residences, atop which shone crystal watchtowers crowned with golden pots. Thus the buildings were multistoried. The word vāstu indicates that the houses and buildings were constructed on ample plots of land, with plenty of room for green areas.