The Appearance of Lord Viṣṇu (Kṛṣṇa) and the Divine Exchange with Yoga-māyā
श्रीशुक उवाच अथ सर्वगुणोपेत: काल: परमशोभन: । यर्ह्येवाजनजन्मक्षन शान्तर्क्षग्रहतारकम् ॥ १ ॥ दिश: प्रसेदुर्गगनं निर्मलोडुगणोदयम् । मही मङ्गलभूयिष्ठपुरग्रामव्रजाकरा ॥ २ ॥ नद्य: प्रसन्नसलिला ह्रदा जलरुहश्रिय: । द्विजालिकुलसन्नादस्तवका वनराजय: ॥ ३ ॥ ववौ वायु: सुखस्पर्श: पुण्यगन्धवह: शुचि: । अग्नयश्च द्विजातीनां शान्तास्तत्र समिन्धत ॥ ४ ॥ मनांस्यासन् प्रसन्नानि साधूनामसुरद्रुहाम् । जायमानेऽजने तस्मिन् नेदुर्दुन्दुभय: समम् ॥ ५ ॥
śrī-śuka uvāca atha sarva-guṇopetaḥ kālaḥ parama-śobhanaḥ yarhy evājana-janmarkṣaṁ śāntarkṣa-graha-tārakam
Śrī Śuka sprach: Dann kam die höchst glückverheißende Zeit für das Erscheinen des Herrn, und das ganze Universum war von Güte, Schönheit und Frieden durchdrungen. Das Sternbild Rohiṇī erschien, ebenso Sterne und Planeten wie Aśvinī; Sonne, Mond und die übrigen Gestirne waren ganz ruhig. Alle Himmelsrichtungen wirkten erfreulich; der wolkenlose, reine Himmel funkelte von Sternen. Die Erde, geschmückt mit Städten, Dörfern, Bergwerken und den Weidegründen von Vraja, erschien allverheißend. Die Flüsse flossen mit klarem Wasser; Seen und Teiche, voller Lotus und Wasserlilien, waren von besonderer Pracht. In Wäldern und Grünpflanzen sangen Vögel und Bienenschwärme mit süßer Stimme. Ein reiner Wind wehte, sanft im Berühren und von Blumenduft getragen; und die Opferfeuer der Brāhmaṇas brannten standhaft, vom Wind ungestört. So, als der ungeborene Viṣṇu im Begriff war zu erscheinen, fanden die Heiligen und Brāhmaṇas, die stets von Kaṁsa und den Asuras bedrängt worden waren, Frieden im Herzen, und aus den höheren Welten ertönten zugleich himmlische Kesseltrommeln.
As stated in the Bhagavad-gītā, the Lord says that His appearance, birth, and activities are all transcendental and that one who factually understands them is immediately eligible to be transferred to the spiritual world. The Lord’s appearance or birth is not like that of an ordinary man, who is forced to accept a material body according to his past deeds. The Lord’s appearance is explained in the previous chapter: He appears out of His own sweet pleasure.