जात्यादजात्यो हि लुप्तदायादसंतानत्वादाधातुं श्रेयान्प्राज्ञादप्राज्ञो मन्त्रशक्तिलोपात् शूरादशूर उत्साहशक्तिलोपात्कृतास्त्रादकृतास्त्रः प्रहर्तव्यसम्पल्लोपात् एकपुत्रादनेकपुत्रो निरपेक्षत्वात् ॥ कZ_०७.१७.२० ॥
jātyādajātyo hi luptadāyādasaṃtānatvād ādhātuṃ śreyān prājñād aprājño mantraśaktilopāt śūrād aśūra utsāhaśaktilopāt kṛtāstrād akṛtāstraḥ prahartavyasampallopāt ekaputrād anekaputro nirapekṣatvāt
Denn gegen einen Wohlgeborenen kann der Niedriggeborene der bessere sein, den man einsetzt — weil er mangels Erben und Nachkommenschaft leichter „festzuhalten“ (besser zu sichern/zu kontrollieren) ist. Gegen einen Klugen kann der Unkluge obsiegen, weil die Beratungskraft des Klugen neutralisiert werden kann. Gegen einen Tapferen kann der Untapfere obsiegen, weil der Tatendrang des Tapferen abgestumpft werden kann. Gegen einen im Waffengebrauch Ausgebildeten kann der Unausgebildete obsiegen, weil man dem Ausgebildeten die Mittel zum Zuschlagen nehmen kann. Gegen einen einzigen Sohn kann der mit vielen Söhnen obsiegen, weil er weniger abhängig und weniger gebunden ist (gleichgültiger gegenüber Verlust).
Strengths can be selectively denied or rendered irrelevant (counsel blocked, morale blunted, weapons removed), while ‘controllability’ and risk appetite (attachment vs indifference) determine who is more usable or more dangerous in a given contest.