
The Greatness and Procedure of Kāmadā Ekādaśī (in the Puruṣottama Month) with Nirjalā Emphasis
Kapitel PP.6.63 preist Ekādaśī als das unübertreffliche Gelübde, das im Kali-Yuga besonders wirksam ist, Sünde zu vernichten und sowohl weltliche Ziele als auch Befreiung zu gewähren. Yudhiṣṭhira rühmt seine Vorrangstellung und fragt, wie Ekādaśī-Beobachter in Viṣṇu-Gestalt erscheinen können und doch bisweilen in sündhaften Formen gesehen werden; Śrī Kṛṣṇa erklärt, dass die Frucht von hingebungsvoller, rechter Befolgung abhängt, wobei die nirjalā-Disziplin (ohne Wasser) besonders hervorgehoben wird. Darauf folgt die praktische Ordnung des vrata: maßvolles Essen am Daśamī, nirjalā am Ekādaśī (verbunden mit der Nandā-tithi), Nachtwache und Verehrung Puruṣottamas, sowie das korrekte pāraṇa am Dvādaśī (verbunden mit der Bhadrā-tithi). Es werden zudem die zu meidenden Handlungen an Daśamī/Ekādaśī/Dvādaśī genannt; abschließend wird höchste Vollendung verheißen, und das Hören oder Lesen gilt als Verdienst, das der Gabe von tausend Kühen gleichkommt.
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