
The Greatness of Indirā Ekādaśī (Āśvina Dark Fortnight)
Auf Yudhiṣṭhiras Frage nach dem Ekādaśī der dunklen Monatshälfte (kṛṣṇa pakṣa) im Monat Āśvina nennt Śrī Kṛṣṇa ihn Indirā und rühmt seine Kraft, Sünden zu vernichten. Darauf folgt eine belehrende Erzählung: Der fromme König Indrasena von Māhiṣmatī empfängt Nārada an seinem Hof. Nārada berichtet, der Vater des Königs sei in Yamas Versammlung gesehen worden, weil ein Gelübde unvollständig geblieben sei, und es bedürfe einer Wiedergutmachung. Nārada lehrt das Indirā-vrata: vorbereitende Observanzen am Daśamī, Fasten am Ekādaśī, Verehrung Haris—besonders des Śālagrāma—, nächtliche Vigil, und am Dvādaśī śrāddha sowie Speisung der Brāhmaṇas. Durch diese Ausführung gelangt Indrasenas Vater zur Wohnstatt Viṣṇus; am Ende verheißt der Text Sündenbefreiung und Erlösung für Hörende und Lesende.
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