
Destruction of the Kṛtyā Performed by Pauṇḍraka’s Son
Das Kapitel berichtet, wie Pauṇḍraka strenge śivaitische Askese übte: zwölf Jahre Fasten und Mantra-Rezitation, gekrönt von einem äußersten puraścaraṇa, bei dem er den Lotus seines eigenen Auges darbrachte. Śiva war zufrieden und verlieh ihm eine Viṣṇu-ähnliche Gestalt samt Insignien. Daraufhin nannte sich Pauṇḍraka „Vāsudeva“ und täuschte die Welt. Durch Nārada angestachelt, zog er mit einem Heer von einer akṣauhiṇī nach Dvārakā, um dem wahren Vāsudeva zu begegnen. Śrī Kṛṣṇa vernichtete das Heer, trennte die falschen Abzeichen ab und enthauptete Pauṇḍraka mit dem Sudarśana. Pauṇḍrakas Sohn Daṇḍapāṇi vollzog sodann ein śivaitisches Ritual, um eine kṛtyā zu erzeugen, die Kṛṣṇa töten sollte. Doch Sudarśana erschreckte sie und jagte sie bis nach Vārāṇasī zurück; dort zerstörte der Diskus die kṛtyā, erschlug Daṇḍapāṇi und verbrannte Kāśī, um schließlich in Kṛṣṇas Hand zurückzukehren.
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