Adhyaya 246
Uttara KhandaAdhyaya 2460

Adhyaya 246

The Liberation of Mucukunda

Dieses Kapitel, im Rahmen des Dialogs zwischen Umā und Maheśvara, führt von den prägenden Riten der Yādavas—Upanayana und Studium bei Sāṃdīpani—zu den politisch‑militärischen Krisen nach Kaṃsas Tod. Jarāsandha belagert Mathurā; Śrī Bhagavān Kṛṣṇa offenbart göttlichen Kampfglanz—Wagen, Waffen und die vierarmige Gestalt—und vernichtet gewaltige Heere. Baladeva bezwingt Jarāsandha, lässt ihn jedoch auf Kṛṣṇas Geheiß frei und begründet so strategische Zurückhaltung. Darauf verbündet sich Kālayavana mit Jarāsandha und bedrängt Mathurā erneut. Zum Schutz der Bürger gründet Kṛṣṇa Dvāravatī, indem er dem Ozean Land abringt und die Bevölkerung in einer Nacht umsiedelt. In der Verfolgung führt Kṛṣṇa Kālayavana in eine Höhle, wo der königliche Weise Mucukunda schläft; beim Erwachen verbrennt dieser den Angreifer durch die Macht seines erwachten Zorns. Mucukunda bringt eine stuti dar und empfängt von Kṛṣṇa die Gabe der Befreiung, erlangt eine ewige göttliche Wohnstatt und eine Gestalt, die der des Herrn gleicht.

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