
The Greatness of Prayāga (Prayāga Māhātmya)
Dieses Kapitel preist Prayāga als das höchste tīrtha, den heiligen Zusammenfluss von Gaṅgā und Yamunā, wo auch Sarasvatī gegenwärtig ist, und erklärt es für unvergleichlich in den drei Welten. Es schreibt das Bad in der frühen Morgenzeit und dāna (Gaben) nach eigener Fähigkeit vor und verheißt die Tilgung großer Sünden, Wohlstand, langes Leben und schließlich die höchste Wohnstatt. Hervorgehoben wird der Akṣaya-vaṭa: Schon sein Anblick vernichtet selbst brahmahatyā; die Verehrung dort wird beschrieben, einschließlich des rituellen Bedeckens mit dem heiligen Faden. Viṣṇu, als Mādhava, soll dort weilen; sein darśana befreit von schweren Verfehlungen. Besonders wirkmächtig gilt das Māgha-Bad in Prayāga: Es verleiht Vaikuṇṭha und sogar eine vierarmige Gestalt; und selbst ein geringes Bad wird für Sünder als heilbringend erklärt.
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