
The Glory of Ganga-dvara (Haridwar) and the Prelude to the Sagara Narrative
Das Kapitel beginnt mit der Verherrlichung von Haridvāra/Gaṅgā-dvāra als einem tīrtha von höchstem Verdienst. Wo immer die Gaṅgā fließt, wird dies als heiliger Übergang verkündet, bewohnt von Göttern und ṛṣis, und Keśava ist dort unmittelbar gegenwärtig. Die Gaṅgā gilt als einzigartig heilig, weil sie Viṣṇu-pāda-udaka ist: das Wasser, das die Lotosfüße Viṣṇus wusch. Dann wendet sich die Erzählung: Nārada fragt Śrī Mahādeva, wer Bhagiratha sei und wie die Gaṅgā zum Wohle der Wesen herbeigeführt wurde. Daraufhin beginnt der Erzähler eine Genealogie von Hariścandra über Rohita, Vṛka, Subāhu, Gara bis Sagara. Geschildert werden Sagaras Aufstieg unter der Führung Bhārgavas/Aurvas, seine Eroberungen und die Aśvamedha-Begebenheit, die zu Kapila und zur Verbrennung von Sagaras Söhnen führt—und so den ursächlichen Boden für Bhagirathas spätere Gaṅgā-avāharaṇa und die Erlösung der Ahnen bereitet.
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