
Mahatmya of the Gita’s Eighth Chapter: Liberation through Hearing Half a Verse
Śiva (Mahādeva) legt Devī (Pārvatī) die „Größe des achten Kapitels“ der Bhagavad Gītā dar, eine Quelle höchster Freude. In Āmardaka stirbt eine sündige Betreiberin von Kurtisanen und wird als Palmyrapalme wiedergeboren; in der Nähe sucht ein Paar, das als brahma-rākṣasas leidet, nach Erlösung. Ihre Vorgeschichte berichtet von Divaja, dem Weber, und seiner habgierigen Frau Kumati: Weil sie selbst die geringste Gabe (dāna) verweigerten, erlitten sie nach dem Tod Qualen. Als die Frau nach Brahman, adhyātma und karma fragt, wirft der Baum—allein durch das Hören eines halben Verses aus dem Achten Kapitel—seine Baumgestalt ab, wird zu einem brāhmaṇa, und das Paar erlangt mokṣa; himmlische Vorzeichen erscheinen und ein vimāna trägt sie empor. Dann wendet sich die Erzählung nach Kāśī: Bhāvaśarmās Askese und das Rezitieren eines halben Verses erfreuen Śiva und führen zur Gunst Viṣṇus (Janārdana), die ihm und seiner Linie dauerhaftes Glück verleiht—nur ein kleiner Ausschnitt aus der Macht dieses Kapitels.
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