Adhyaya 155
Uttara KhandaAdhyaya 1550

Adhyaya 155

The Greatness of Dugdheśvara (Dugdhatīrtha)

Dieses Kapitel begründet Dugdheśvara/Dugdhatīrtha als höchst reinigendes Furt-Heiligtum südlich von Khaḍgadhārā, am Fluss Sābhramatī und nahe einer Zusammenkunft der Gewässer, die mit Candrabhāgā und der Gaṅgā verbunden ist. Śiva erläutert Pārvatī Ursprung und Heilswirksamkeit dieses tīrtha. Als die Devas von den Daityas besiegt werden, suchen sie Hilfe beim Weisen Dadhīci. Aus Mitgefühl gibt Dadhīci seinen eigenen Leib hin, damit aus seinen Knochen Waffen gefertigt werden; Surabhī unterstützt, indem sie das Fleisch ableckt und entfernt. Suvarcā, die Gattin des Weisen, verflucht die Götter, und ihr Sohn Pippalāda wird als Inkarnation Rudras erkannt. Durch die geistige Kraft des ṛṣi erscheint am Flussufer aus Milch ein Liṅga und wird als Dugdheśvara berühmt. Abschließend verkündet der Text das māhātmya: Bad, Gabe, japa, Verehrung und Askese, die hier vollzogen werden, werden unvergänglich; selbst das Hören dieser Erzählung tilgt Sünde und gewährt Rudras Wohnstatt.

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