
The Greatness of Śiva’s Name: The Tale of Kalā and Śoṇa, Soma-vrata (Monday vow), and the Testing of Guest-Feeding
Śiva schildert eine vorbildliche Begebenheit: Kalā, die Tochter Devarātas, heiratet den Weisen Śoṇa. Das Auffinden eines Topfes voller Reichtum führt zu Rat, Misstrauen und Verbergen und wird so zur Prüfung von Rechtschaffenheit und Vertrauen im Hausstand. Später wird Kalā vom rākṣasa Mārīca getäuscht, der Śoṇas Gestalt annimmt und sie entführt. Sie bleibt standhaft und treu, ruft innerlich Umā–Śiva an und stirbt gewaltsam; Śivas Boten tragen sie in Śivas Bereich, und Pārvatī verleiht ihr den Rang einer göttlichen Dienerin. Śoṇa und die ṛṣi gelangen nach Kailāsa, wo Śiva lehrt, dass das Aussprechen des heiligen Namens Yamas Aufzeichnungen umkehren und selbst vorzeitig Dahingeraffte retten kann. Danach folgen Anweisungen zum Soma-vrata (Montagsgelübde), zu Verehrungsmantras und zum großen Verdienst der Gastbewirtung, veranschaulicht durch die Prüfung eines als Gast auftretenden Brāhmaṇa, wodurch atithi-sevā und unerschütterliche pātivratya bekräftigt werden.
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