
The Glory of Ekādaśī: Sin, Food-Taboo, Vigil, and the Complete Vrata Procedure
PP.7.22 eröffnet mit der Bitte, die volle Frucht und das vollständige Verfahren von Ekādaśī zu hören, das als höchstes Gelübde gepriesen wird. Es folgt eine Ursprungs-Erzählung: Der Herr erschafft Pāpapuruṣa, die Personifikation der Sünde, richtet die Höllen ein, besucht Yama und sieht das Klagen der Sünder. Von Mitgefühl bewegt, offenbart sich Viṣṇu als die Tithi Ekādaśī, durch die Sünder gereinigt werden und die höchste Wohnstatt erlangen. Aus Furcht vor Vernichtung sucht Pāpapuruṣa Zuflucht; Viṣṇu weist ihm am Ekādaśī-Tag einen Aufenthaltsort „in der Nahrung“ zu und begründet so das Getreide- und Speisetabu. Danach legt das Kapitel die detaillierte Vrata-vidhi dar: Disziplinen am Daśamī und Speiseverbote, Verehrung und Nachtwache (jāgaraṇa) an Ekādaśī, Tempelhandlungen (Fahnen, Lampen, Maṇḍapas, Zeichnungen), Rezitation der Schriften, Meidung häretischer Rede sowie die genaue Zeit des Pāraṇa am Dvādaśī — mit der Verheißung der Befreiung bei rechter Befolgung.
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