
Rites and Rewards of Worshipping Viṣṇu in Māgha Month (with the Campaka-Flower Exemplum)
Das Kapitel beginnt damit, dass Jaimini von Vyāsa die Frucht der Verehrung Viṣṇus erfragt. Darauf folgt ein Ritualprogramm für den Māgha‑Monat: Enthaltung von Fleisch und Geschlechtsverkehr, frühes Bad, schlichte Nahrung, weiße Gewänder, die Beachtung des pañca-mahāyajña sowie eine ausführliche Arcana—den Herrn mit lauwarmem Wasser baden, mit Sandelholz salben, Gefäße reinigen, Tuch darbringen, ein rauchloses Feuer gegen die Kälte entzünden und eine besondere Abhiṣeka mit Milch oder Kokoswasser vollziehen. Gelobt werden Tithis wie pañcamī und ekādaśī und tägliche Gaben wie Pāyasa, verbunden mit der Zusage „unvergänglichen Verdienstes“ für Māgha‑Handlungen. Es folgt eine lehrhafte Erzählung: Der sündige König Suvarṇa wird durch ein zufälliges Campaka‑Blumenopfer und das Aussprechen von „Oṃ namo Nārāyaṇāya“ vor Yamas Boten gerettet, von Viṣṇus Dienern befreit und vom Herrn selbst empfangen—ein Zeugnis für die erlösende Kraft des Namens und der Blumenopfergabe selbst bei schweren Sündern.
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