
Agastya–Lopāmudrā: Marriage, Austerity, and Conditions for Conjugal Union (लोमशकथितम्)
Upa-parva: Tīrtha-yātrā Upaparvan (Lomāśa’s Pilgrimage Narratives; Agastya–Lopāmudrā Episode Context)
Lomāśa recounts how Agastya, desiring household life for progeny, approaches the Vidarbha king and requests Lopāmudrā (1–2). The king is stunned and unable either to refuse or to consent freely, fearing the consequences of opposing a powerful ṛṣi (3–4). Seeing her father’s distress, Lopāmudrā intervenes and asks to be given to Agastya, presenting the act as protective of her father and consistent with duty (5–6). The king then gives her in proper form (7). After marriage, Agastya instructs her to abandon luxurious garments and ornaments; she complies, adopting ascetic attire and matching observances (8–10). They proceed to Gaṅgādvāra, where Agastya undertakes severe tapas with Lopāmudrā’s supportive participation; mutual esteem develops through service, purity, and restraint (11–13). When Agastya invites conjugal union, Lopāmudrā responds with deference but sets explicit conditions: she seeks a dignified setting and adornment comparable to her former royal life, and implies a timely approach aligned with her season (14–18, 22). Agastya notes his lack of wealth; Lopāmudrā argues that his tapas grants capacity to obtain resources, while also stating she does not wish to diminish his dharma or austerity (19–23). Agastya accepts her position and departs to secure what is required, instructing her to remain (24).
Chapter Arc: वनवास के तप्त दिनों में पाण्डव लोमश के साथ पुण्यतीर्थों की शरण लेते हैं—गोमती के तट पर स्नान, अभिषेक और दान से यात्रा का नया चरण आरम्भ होता है। → तीर्थ-तीर्थ की क्रमिक यात्रा में वे देव, पितृ और ब्राह्मणों का बार-बार तर्पण करते हुए अनेक विशिष्ट स्थलों (कन्यातीर्थ, अश्वतीर्थ, गवांतीर्थ, कालकोयट्या, वृषप्रस्थ, गिरावुष्य आदि) की महिमा सुनते-समझते आगे बढ़ते हैं; युधिष्ठिर के भीतर ‘किस तीर्थ में कौन-सा फल?’ का जिज्ञासु दबाव बढ़ता जाता है। → लोमश गय-क्षेत्र और ‘गययज्ञ’ की अद्भुत कथा उठाते हैं—राजर्षि गय की यज्ञ-दक्षिणा इतनी असंख्य बताई जाती है कि उसकी गणना बालुकणों, ताराओं और वर्षा-धाराओं के समान असम्भव ठहरती है; तीर्थ की महिमा चरम पर पहुँचती है। → गय के पवित्र कर्मों का वर्णन सुनकर युधिष्ठिर का तीर्थ-विश्वास दृढ़ होता है और यात्रा का उद्देश्य—शुद्धि, पुण्य-संचय, तथा धर्म-स्थैर्य—स्पष्ट हो उठता है। → गय-क्षेत्र के दृश्य-वैभव और वहाँ के विशेष तीर्थ-चिह्नों (गयशिर, नदी-तट, अक्षयवट, महादेव का नित्य सान्निध्य) की ओर कथा संकेत करती है—अगले अध्याय में पाण्डवों का वहाँ ठहराव और व्रत-ग्रहण विस्तार पाता है।
Verse 1
(दाक्षिणात्य अधिक पाठका १ श्लोक मिलाकर कुल २३ श्लोक हैं) हि आय न (0) हि २ 7 पञ्चनवतितमो< ध्याय: पाण्डवोंका नैमिषारण्य आदि तीर्थोमें जाकर प्रयाग तथा गयातीर्थमें जाना और गय राजाके महान् यज्ञोंकी महिमा सुनना वैशग्पायन उवाच ते तथा सहिता वीरा वसन्तस्तत्र तत्र ह | क्रमेण पृथिवीपाल नैमिषारण्यमागता:
Vaiśaṃpāyana sprach: «O König, jene heldenhaften Pāṇḍavas, die beisammen blieben und von Ort zu Ort verweilten, gelangten schließlich in den heiligen Wald von Naimiṣa.»
Verse 2
ततसस््तीर्थेषु पुण्येषु गोमत्या: पाण्डवा नृप । कृताभिषेका: प्रददुर्गाश्च॒ वित्त च भारत,भरतनन्दन! नरेश्वर! तदनन्तर गोमतीके पुण्य तीर्थोमें स्नान करके पाण्डवोंने वहाँ गोदान और धनदान किया
Darauf, o König, nahmen die Pāṇḍavas an den heiligen Furten der Gomātī das rituelle Bad und vollzogen die vorgeschriebenen Waschungen; und dort spendeten sie Gaben — Kühe und Reichtum, o Bhārata.
Verse 3
तत्र देवान् पितृन् विप्रांस्तर्पयित्वा पुन: पुनः । कन्यातीर्थे5श्वतीर्थे च गवां तीर्थेच भारत । कालकोयट्यां वृषप्रस्थे गिरावुष्य च पाण्डवा:
Vaiśaṃpāyana sprach: Dort, nachdem sie die Götter, die Ahnen und die Brahmanen immer wieder durch gebührende Darbringungen zufrieden gestellt hatten, verweilten die Pāṇḍavas, o Bhārata, an den heiligen Tīrthas Kanyātīrtha, Aśvatīrtha und Gavāṃtīrtha, ebenso in Kālakotī und auf dem Hügel namens Vṛṣaprastha.
Verse 4
बाहुदायां महीपाल चक्र: सर्वेडभिषेचनम् । प्रयागे देवयजने देवानां पृथिवीपते
Vaiśaṃpāyana sprach: O König, alle Pāṇḍavas vollzogen das rituelle Bad im Fluss Bāhudā. Dann, o Herr der Erde — o Bhārata —, nachdem sie die Götter, die Ahnen und die Brahmanen wieder und wieder zufrieden gestellt hatten, verweilten sie in Kanyātīrtha, Aśvatīrtha, Gotīrtha, in Kālakōṭi und auf dem Hügel namens Vṛṣaprastha und badeten in der Bāhudā. Danach, o König, gingen sie nach Prayāga, dem Opferplatz der Götter, und badeten an der Mündung, wo Gaṅgā und Yamunā zusammenfließen. Ihren Gelübden treu, blieben sie nach diesem Bad einige Tage dort und übten erhabene Askese.
Verse 5
ऊषुराप्लुत्य गात्राणि तपश्चातस्थुरुत्तमम् । गड्ायमुनयोश्रैव संगमे सत्यसंगरा:
Vaiśaṃpāyana sprach: Nachdem sie gebadet und ihre Glieder erfrischt hatten, nahmen die Pāṇḍavas erhabene Askese auf sich. O Bhārata, die in der Wahrheit standhaft und in ihren Gelübden fest waren, verweilten am Zusammenfluss von Gaṅgā und Yamunā.
Verse 6
विपाप्मानो महात्मानो वित्रेभ्य: प्रददुर्वसु । तपस्विजनजुष्टां च ततो वेदीं प्रजापते:
Vaiśaṃpāyana sprach: Jene sündlosen, großherzigen Männer spendeten den Brahmanen am heiligen Zusammenfluss Reichtum. Danach gingen die Pāṇḍavas mit den Brahmanen zum Altar des Prajāpati, einem Ort, den Asketen häufig aufsuchen. Dort lebten sie in strenger, geordneter Askese und sättigten die Zweimalgeborenen unablässig mit Waldopfern — Wurzeln, Früchten und anderem Wildwuchs — und bewahrten so Freigebigkeit und Ehrfurcht vor der heiligen Pflicht selbst im Exil.
Verse 7
जग्मु: पाण्डुसुता राजन् ब्राह्मणैः सह भारत । तत्र ते न््यवसन् वीरास्तपश्चातस्थुरुत्तमम्
Vaiśaṃpāyana sprach: „O König, die Söhne Pāṇḍus zogen, von Brāhmaṇen begleitet, weiter, o Bhārata. Dort nahmen die heldenhaften Brüder Wohnsitz und übten zugleich die höchsten Askesen (tapas).“
Verse 8
ततो महीधरं जम्मुर्थर्मज्षेनाभिसंस्कृतम्
Dann bereitete er eine berggleiche Masse vor und weihte sie, geformt wie eine Jambu-Frucht (Rosenapfel), mit kundigem Wissen und sorgfältiger ritueller Läuterung—ein Zeichen dafür, dass es eine bewusste, vom Dharma geleitete Tat war und kein beiläufiges oder impulsives Tun.
Verse 9
नगो गयशिरो यत्र पुण्या चैव महानदी
Vaiśaṃpāyana sprach: „Dort liegt der Berg namens Gayaśiras, und dort fließt auch ein großer, heiliger Strom.“
Verse 10
दिव्यं पवित्रकूटं च पवित्रं धरणीधरम्
Vaiśaṃpāyana sprach: Dort gibt es auch einen zweiten Berg—göttlich, rein und wahrhaft ein „Träger der Erde“—namens Pavitrakūṭa. Ehrwürdige Seher suchen ihn auf; seine Gipfel wirken läuternd, und der Ort selbst ist ein tīrtha von höchstem Verdienst. Dort liegt auch der vortreffliche Brahmā-See, zu dem der ehrwürdige Agastya einst kam, um Vaivasvata Yama zu begegnen.
Verse 11
ऋषिजुष्टं सुपुण्यं तत् तीर्थ ब्रह्मसरोत्तमम् । अगस्त्यो भगवान् यत्र गतो वैवस्वतं प्रति
Vaiśaṃpāyana sprach: „Diese heilige Furt (tīrtha) wird von Sehern aufgesucht und ist von überaus großem Verdienst. Dort liegt der vortreffliche Brahmā-See, ein höchster heiliger Ort, zu dem der ehrwürdige Agastya einst ging, um Vaivasvata (Yama) zu begegnen.“
Verse 12
उवास च स्वयं तत्र धर्मराज: सनातन: । सर्वासां सरितां चैव समुद्भेदो विशाम्पते
Vaiśaṃpāyana sprach: Dort nahm der ewige Dharmarāja (Yudhiṣṭhira) selbst Wohnung. O Herr der Menschen, jener Ort war auch als die Quelle bekannt, aus der alle Flüsse entspringen—eine heilige Landschaft, in der dharmagerechte Königsherrschaft mit dem Quell von Reinheit und Ordnung zusammenklingt.
Verse 13
क्योंकि सनातन धर्मराज वहाँ स्वयं निवास करते हैं। राजन! वहाँ सम्पूर्ण नदियोंका प्राकट्य हुआ है ।। यत्र संनिहितो नित्यं महादेव: पिनाकधृक् । तत्र ते पाण्डवा वीराश्षातुर्मास्यैस्तदेजिरे
Vaiśaṃpāyana sprach: „An jenem Ort ist Mahādeva, der ewige Träger des Bogens Pināka, stets gegenwärtig. Dort vollzogen die heldenhaften Pāṇḍavas die vorgeschriebenen viermonatigen Observanzen (Cāturmāsya) und lebten in Zucht und Hingabe an dieser heiligen Stätte.“
Verse 14
अक्षये देवयजने अक्षयं यत्र वै फलम्,देवताओंकी वह यज्ञभूमि अक्षय है और वहाँ किये हुए प्रत्येक सत्कर्मका फल अक्षय होता है
Vaiśaṃpāyana sprach: „Dies ist ein unvergänglicher heiliger Opfergrund für Darbringungen an die Götter; und jede rechtschaffene Tat, die dort vollbracht wird, trägt unvergängliche Frucht.“
Verse 15
ते तु तत्रोपवासांस्तु चक्रु्निश्चितमानसा: । ब्राह्मणास्तत्र शतश: समाजग्मुस्तपोधना:,अविचल चित्तवाले पाण्डवोंने उस तीर्थमें कई उपवास किये। उस समय वहाँ सैकड़ों तपस्वी ब्राह्मण पधारे
Dort hielten sie, fest entschlossen, wiederholt Fasten an jener heiligen Stätte. Zu jener Zeit versammelten sich dort Hunderte von brahmanischen Asketen—reich an Tapas—angezogen von der Heiligkeit der Tīrtha und der geübten Disziplin.
Verse 16
चातुर्मास्येनायजन्त आर्षेण विधिना तदा । तत्र विद्यातपोवृद्धा ब्राह्मणा वेदपारगा: । कथां प्रचक्रिरे पुण्यां सदसिस्था महात्मनाम्
Vaiśaṃpāyana sprach: Zu jener Zeit vollzogen sie das Cāturmāsya-Opfer nach dem von den ṛṣi vorgeschriebenen Ritus. Dort saßen Brahmanen—fortgeschritten in Gelehrsamkeit und Askese und in den Veden vollkommen bewandert—gemeinsam in der Versammlung und begannen heilige Erzählungen über großherzige Männer vorzutragen, wodurch sie durch erinnerte Vorbilder ein Klima des Dharma nährten.
Verse 17
तत्र विद्याव्रतस्नात: कौमारं व्रतमास्थित: । शमठो5कथयद् राजजन्नामूर्तरयसं गयम्
Vaiśaṃpāyana sprach: Dort war ein gelehrter Brāhmaṇa namens Śamaṭha; nachdem er das Gelübde des Studiums vollendet und das rituelle Bad des Absolventen genommen hatte, hatte er das lebenslange Gelübde der Enthaltsamkeit auf sich genommen. O König, Śamaṭha erzählte daraufhin die Geschichte Gayas, des Sohnes Amūrtarayas, als Vorbild für Zucht und rechte Überlieferung.
Verse 18
शमठ उवाच अमूर्तरयस: पुत्रो गयो राजर्षिसत्तम: । पुण्यानि यस्य कर्माणि तानि मे शूणु भारत
Śamaṭha sprach: „Höre, o Bhārata, von den verdienstvollen Taten Gayas, des Vorzüglichsten unter den Königssehern, des Sohnes Amūrtarayas. Ich will die tugendhaften Handlungen schildern, durch die er berühmt ist.“
Verse 19
शमठ बोले--भरतनन्दन युधिष्ठिर! अमूर्तरयाके पुत्र गय राजर्षियोंमें श्रेष्ठ थे। उनके कर्म बड़े ही पवित्र एवं पावन थे। मैं उनका वर्णन करता हूँ, सुनो-- ।।
Śamaṭha sprach: „O Yudhiṣṭhira, Wonne des Bharata-Geschlechts! Gaya, der Sohn Amūrtarayās, war der Vorzüglichste unter den Königssehern. Seine Taten waren überaus rein und heiligend. Ich will sie schildern—höre. Hier vollzog er ein gewaltiges Opfer, mit Speise in Fülle bereitet und Gaben in reichem Maß verteilt. In jenem Ritus, o König, türmten sich Berge von Nahrung—zu Hunderten und zu Tausenden.“
Verse 20
घृतकुल्याश्व दध्नश्न नद्यो बहुशतास्तथा । व्यज्जनानां प्रवाहाश्न महार्हाणां सहस्रश:
Śamaṭha sprach: „In jenem großen königlichen Opfer wurden die Vorräte in staunenswerter Fülle ausgegossen: Hunderte von Strömen aus Ghee, Flüsse aus Dickmilch und Sturzbäche kostbarer Speisen zu Tausenden. Das Bild verkündete die gewaltige Freigebigkeit des Königs und die Größe seines rituellen Verdienstes.“
Verse 21
अहन्यहनि चाप्येवं याचतां सम्प्रदीयते । अन्ये च ब्राह्मणा राजन् भुज्जतेऊन्नं सुसंस्कृतम्
Śamaṭha sprach: „Tag für Tag wurde auf eben diese Weise den Bittenden Speise und Gabe gewährt. Und, o König, auch andere Brāhmaṇas aßen dort wohlzubereitete, ordnungsgemäß gekochte Speisen.“
Verse 22
तत्र वै दक्षिणाकाले ब्रह्म॒घोषो दिवं गत: । नच प्रज्ञायते किंचिद् ब्रह्मशब्देन भारत
Dort, zur Zeit der Austeilung der dakṣiṇā (der Opfergaben als Entgelt), stieg der feierliche vedische Gesang bis in die Himmel empor. O Bhārata, o Spross der Bharatas! Inmitten dieses widerhallenden heiligen Rezitierens war kein anderer Laut zu vernehmen—so vollständig herrschte die Stimme des Brahman, das heißt der Veda.
Verse 23
पुण्येन चरता राजन् भूर्दिश: खं नभस्तथा | आपूर्णमासीच्छब्देन तदप्यासीन्महाद्भुतम्
Śamaṭha sprach: „O König, während jenes verdienstvolle Ritual vollzogen wurde, erfüllten glückverheißende Klänge von allen Seiten die Erde, die Himmelsrichtungen, den Himmel und die Himmelswelten. Auch das war ein großes Wunder. Bei diesem Opfer sangen die Menschen unablässig einen Refrain: ‚In diesem Ritus werden überaus strahlende Männer aus vielen Ländern mit vorzüglicher Speise und Trank gesättigt!‘“
Verse 24
यत्र सम गाथा गायन्ति मनुष्या भरतर्षभ । अन्नपानै: शुभैस्तृप्ता देशे देशे सुवर्चस:
O Stier unter den Bharatas! Dort sangen die Menschen unablässig einen gemeinsamen Refrain: „In diesem Opfer werden, von Gegend zu Gegend, Männer von herrlichem Glanz mit vorzüglicher Speise und Trank gesättigt.“ Durch diese weithin sich ausbreitenden glückverheißenden Worte schienen Erde, Himmelsrichtungen, Himmel und Firmament erfüllt—ein wahrhaft wunderbares Geschehen.
Verse 25
गयस्य यज्ञे के त्वद्य प्राणिनो भोक्तुमीप्सव: । तत्र भोजनशिष्टस्य पर्वता: पठचविंशति:
Beim Opfer Gayas fragten die Menschen immer wieder: „Wer von den Lebewesen möchte heute noch essen?“ Und doch blieben selbst nach der Speisung fünfundzwanzig berggleiche Haufen übriggebliebener Speisen zurück.
Verse 26
न तत् पूर्वे जनाश्नक्रुर्न करिष्यन्ति चापरे । गयो यदकरोद् यज्ञे राजर्षिरमितद्युति:
Śamaṭha sprach: „Was König Gaya—der königliche Seher von unermesslichem Glanz—in seinem Opfer vollbrachte, das taten die Menschen früherer Zeiten nicht, und die späteren werden es auch nicht tun. Seine Tat steht als unerreichtes Vorbild da und weist auf die seltene Höhe selbstlosen, vom Dharma geleiteten Gebens und ritueller Lauterkeit.“
Verse 27
“अमिततेजस्वी राजर्षि गयने अपने यज्ञमें जो व्यय किया था, वह पहलेके राजाओंने भी नहीं किया था और भविष्यमें भी कोई दूसरे कर सकेंगे, ऐसा सम्भव नहीं है ।।
Śamaṭha sprach: „Der königliche Ṛṣi Gayā, strahlend von unermesslicher Herrlichkeit, hat in seinem Opfer solche Reichtümer und Gaben aufgewendet, wie sie selbst die Könige der Vorzeit nie aufgewendet haben — und kaum wird es jemand in der Zukunft ihm gleichzutun vermögen. Denn wenn Gayā bereits alle Götter durch die Opfergaben (havis) vollkommen gesättigt hat, wie sollten jene Götter danach noch weitere Opfergaben annehmen, die andere darbringen?“
Verse 28
सिकता वा यथा लोके यथा वा दिवि तारका: । यथा वा वर्षतो धारा असंख्येया: सम केनचित् । तथा गणयितुं शक््या गययज्ञे न दक्षिणा:
Śamaṭha sprach: „Wie niemand die Sandkörner der Welt, die Sterne am Himmel oder die Wasserströme des Regens zählen kann, so konnten auch die dakṣiṇās — die priesterlichen Gaben —, die beim Opfer in Gayā gegeben wurden, nicht berechnet werden.“
Verse 29
एवंविधा: सुबहवस्तस्य यज्ञा महीपते: । बभूवुरस्य सरस: समीपे कुरुनन्दन,कुरुनन्दन! महाराज गयके ऐसे ही बहुत-से यज्ञ इस ब्रह्मसरोवरके समीप सम्पन्न हुए हैं
O Bester der Kurus, viele Opferhandlungen eben dieser Art wurden von jenem König vollzogen, und sie wurden nahe diesem heiligen See vollendet.
Verse 73
संतर्पयन्त: सततं वन्येन हविषा द्विजान् | उन पापरहित महात्माओंने (त्रिवेणीतटपर) ब्राह्मणोंको धन दान किया। भरतनन्दन! तत्पश्चात् पाण्डव ब्राह्मणोंके साथ ब्रह्माजीकी वेदीपर गये
Vaiśaṃpāyana sprach: Die Pāṇḍavas sättigten die Zweimalgeborenen unablässig mit Waldopfern. Jene sündlosen, großherzigen Männer spendeten Reichtum als Almosen den Brāhmaṇas, die am Ufer der Triveṇī wohnten. O Bester der Bhāratas, danach gingen die Pāṇḍavas zusammen mit den Brāhmaṇas zum Altar Brahmās, der von Asketen verehrt und betreut wird. Dort lebten die Helden, indem sie vortreffliche Askese übten, und sie hielten die Brāhmaṇas zufrieden, indem sie ihnen regelmäßig wilde Opferkost darreichten — Knollen, Wurzeln, Früchte und dergleichen.
Verse 83
राजर्षिणा पुण्यकृता गयेनानुपमझ्ुते । अनुपम तेजस्वी जनमेजय! प्रयागसे चलकर पाण्डव पुण्यात्मा एवं धर्मज्ञ राजर्षि गयके द्वारा यज्ञ करके शुद्ध किये हुए उत्तम पर्वतसे उपलक्षित गयातीर्थमें गये
Vaiśaṃpāyana sprach: O Janamejaya von unvergleichlichem Glanz, als die Pāṇḍavas von Prayāga aufbrachen, begaben sie sich zur heiligen Furt von Gayā, ausgezeichnet durch ihren vortrefflichen Berg — geheiligt und gereinigt durch die Opferhandlungen des frommen, dharmakundigen königlichen Ṛṣi Gayā.
Verse 95
इति श्रीमहाभारते वनपर्वणि तीर्थयात्रापर्वणि लोमशतीर्थयात्रायां गययज्ञक थने पञ्चनवतितमो<ध्याय:
So endet im Śrī Mahābhārata, im Vana Parva—insbesondere im Abschnitt über die Pilgerfahrt (Tīrthayātrā)—während Lomaśa die heiligen Reisen schildert, in der Erzählung vom Opfer zu Gayā, das fünfundneunzigste Kapitel.
Verse 96
वानीरमालिनी रम्या नदी पुलिनशोभिता । जहाँ गयशिर नामक पर्वत और बेंतकी पंक्तियोंसे घिरी हुई रमणीय महानदी है, जो अपने दोनों तटोंसे विशेष शोभा पाती है
Vaiśaṃpāyana sprach: „Dort gibt es einen wonnigen großen Fluss, geschmückt mit Girlanden aus Schilf und verschönt durch seine sandigen Ufer. Dort erhebt sich der Berg namens Gayaśiras, und der anmutige Strom—von Reihen von Rohr umgeben—leuchtet mit besonderem Glanz an beiden Gestaden.“
Verse 136
ऋषियज्ञेन महता यत्राक्षयवटो महान् । पिनाकपाणि भगवान् महादेव उस तीर्थमें नित्य निवास करते हैं। वहाँ वीर पाण्डवोंने उन दिनों चातुर्मास्यव्रत ग्रहण करके महान् ऋषियज्ञ अर्थात् वेदादि सतशास्त्रोंके स्वाध्यायद्वारा भगवान्की आराधना की। वहीं महान् अक्षयवट है
Vaiśaṃpāyana sprach: An jener heiligen Furt, wo der große Akṣayavaṭa—der „unvergängliche Banyan“—steht, weilt der erhabene Herr Mahādeva, der den Pināka-Bogen trägt, auf ewig. Dort nahmen die heldenhaften Pāṇḍavas in jenen Tagen das Cāturmāsya-Gelübde auf sich und verehrten den Herrn durch ein großes ‘ṛṣi-yajña’: das disziplinierte Studium und Rezitieren der Veden und anderer wahrer Schriften, indem sie heilige Gelehrsamkeit als Opfergabe ehrten und nicht nach weltlichem Gewinn trachteten.
The Vidarbha king faces a conflict between paternal attachment and royal autonomy versus the perceived obligation to comply with a powerful ṛṣi’s request; Lopāmudrā then reframes the crisis by consenting to prevent harm and preserve dharmic order.
The chapter models role-integrity: ascetic power is not portrayed as license for disorder, and household aims are legitimate when pursued with restraint, mutual regard, and explicit conditions that protect dharma rather than undermine it.
No explicit phalaśruti appears in the provided passage; the meta-function is exemplificatory—using a sage-household narrative to illustrate how dharma is negotiated across sovereignty, ascetic authority, and marital life.
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