तत्रामृतरसं शीतं लघु कुन्तीसुत: शुभम् | ददर्श विमल॑ तोयं पिबंश्व बहु पाण्डव:,उस सरोवरमें कुन्तीकुमार पाण्डुपुत्र भीमने अमृतके समान स्वादिष्ट, शीतल, हलका, शुभकारक और निर्मल जल देखा तथा उसे भरपेट पीया
tatrāmṛtarasaṁ śītaṁ laghu kuntīsutaḥ śubham | dadarśa vimalaṁ toyaṁ pītvāśva bahu pāṇḍavaḥ ||
Dort erblickte Kuntīs Sohn — der Pāṇḍava — Wasser, rein und klar, kühl bei der Berührung, leicht zu trinken, glückverheißend, von Nektargeschmack; und er trank davon tief, bis er sich satt getrunken hatte. In der Wildnis betont der Vers den lebensspendenden Wert reinen Wassers und die Erleichterung für den erschöpften Wanderer, und deutet zugleich die moralische Atmosphäre an: Selbst gewöhnliche Handlungen (wie das Trinken) können Folgen tragen, je nachdem ob man sich zügelt und dem Rechten Achtung erweist.
वैशम्पायन उवाच
Even simple necessities like drinking water are framed within dharma in the forest narratives: purity and relief are acknowledged, yet the broader episode warns that acting without restraint or without honoring rightful conditions can lead to consequences.
In the forest, Kuntī’s son (the Pāṇḍava, understood here as Bhīma) comes upon a lake with clear, cool, nectar-like water and drinks a large amount of it, finding immediate refreshment.