सर्वाल्लोकान् विचरते द्वितीय इव भास्कर: । छठे पारणमें इससे दूना और सातवेंमें तिगुना फल मिलता है। वह मनुष्य अप्सराओंसे भरे हुए और इच्छानुसार चलनेवाले
sarvāllokān vicarate dvitīya iva bhāskaraḥ |
Vaiśampāyana sprach: Er durchwandert alle Welten wie eine zweite Sonne. Die Stelle schildert den erhabenen Lohn nach dem Tod, der durch stufenweise vollendete, disziplinierte Observanz erwächst: Mit der sechsten Vollendung verdoppelt sich das Verdienst, mit der siebten verdreifacht es sich; dann besteigt der Mensch einen strahlenden, nach Wunsch sich bewegenden Himmelswagen (vimāna)—hell wie der Gipfel des Kailāsa, geschmückt mit Altarpodesten aus vaidūrya-Edelstein, reich verziert, mit Juwelen und Korallen besetzt und von Apsaras umgeben—und durchzieht das All in sonnengleichem Glanz. Mit der achten Vollendung erlangt er die Frucht des Rājasūya-Opfers und steigt auf ein liebliches, dem Mondaufgang gleiches vimāna, angespannt mit weißen Rossen, schnell wie der Geist und bleich wie Mondstrahlen.
वैशम्पायन उवाच
The text frames disciplined observance—especially the proper completion (pāraṇa) of vows/fasts—as a source of increasing spiritual merit, culminating in exalted, luminous states symbolized by a celestial vimāna and the attainment of great sacrificial fruit (Rājasūya).
Vaiśampāyana describes the rewards granted to a person who completes successive pāraṇas: from doubled and tripled merit to traveling through all worlds like a second sun in a gem-adorned vimāna amid apsarases, and finally, at the eighth completion, gaining the merit equivalent to the Rājasūya sacrifice and ascending a moonrise-like chariot drawn by swift white horses.