एकान्तिधर्म-प्रश्नः (Inquiry into Ekāntin Dharma) / The Origin and Practice of Single-Pointed Nārāyaṇa-Centered Discipline
छत्राकृतिशीर्षा मेघौघनिनादा: सममुष्कचतुष्का राजीवच्छतपादा: । षष्ट्या दन्तैर्युक्ता: शुक्लैरष्टाभिद्रष्टाभियें जिद्दाभियें विश्ववक्षत्रं लेलिहान्ते सूर्यप्रर्यम्
chatrākṛtiśīrṣā meghaughaninādāḥ samamuṣkacatuṣkā rājīvachchatapādāḥ | ṣaṣṭyā dantairyuktāḥ śuklairaṣṭābhirdrāṣṭābhirjiddhābhirye viśvavakṣatraṃ lelihānte sūryaprarayam ||
Nārada sprach: Auf jener Insel wohnen weißfarbige Männer, gänzlich frei von jeder Art von Sünde. Schon der bloße Blick auf sie blendet die Augen der Sünder. Ihre Körper, ja selbst ihre Knochen, sind fest wie der Vajra, wie der Donnerkeil; Ehre und Schmach gelten ihnen als gleich. Ihre Glieder sind göttlich, und sie sind mit glückverheißender Kraft begabt, geboren aus der Macht des Yoga. Ihre Häupter sind wie Schirme geformt, und ihre Stimmen sind tief wie das Grollen dichter Wolkenmassen. Sie besitzen vier Arme, einander ebenbürtig. Ihre Füße sind mit Hunderten lotusgleicher Zeichen geschmückt. In ihren Mündern sind sechzig weiße Zähne und acht Backenzähne. Strahlend wie die Sonne sind sie so gewaltig, dass sie die ganze Welt in ihrem Mund bergen können; und mit ihren Zungen lecken sie selbst Mahākāla hinweg.
नारद उवाच
The passage praises inner purity and yogic discipline: those free from pāpa possess divine strength and, ethically, remain equal-minded toward honor and dishonor (samatva), suggesting that true power is grounded in dharma and detachment rather than social validation.
Nārada is describing a wondrous island inhabited by extraordinary, sinless beings. Their superhuman features—four arms, thunderous voice, vajra-like bodies, sun-like radiance, and the hyperbolic image of licking even Mahākāla—serve to magnify their spiritual potency and otherworldly status.