चापानि रुक््माड्रदभूषणानि शराश्न कार्तस्वरचित्रपुड्खा: । ऋष्ट्यश्व॒ पीता विमला विकोशा: प्रासाश्ष॒ दण्डै: कनकावभासै:
cāpāni rukmāḍr̥ḍabhūṣaṇāni śarāś ca kārtasvaracitra-puṅkhāḥ | ṛṣṭayaś ca pītā vimalā vikōśāḥ prāsāś ca daṇḍaiḥ kanakāvabhāsaiḥ ||
Śalya sprach: „Bögen, geschmückt mit festen goldenen Zieraten, und Pfeile, deren helles, buntes Gefieder aus geläutertem Gold war; Speere, gelblich schimmernd, makellos rein, aus ihren Hüllen gezogen; und Lanzen mit Schäften, die wie Gold glänzten—solche Waffen sah man zum Gebrauch bereit.“ In diesem martialischen Katalog betont das Gedicht die bewusst betriebene Kriegsvorbereitung: Glanz und Handwerkskunst erhöhen das Gewicht der Gewalt und erinnern daran, dass Krieg kein bloßer Impuls ist, sondern ein geordnetes, ethisch schweres Unternehmen mit Folgen für alle.
शल्य उवाच
The verse highlights how war is approached with deliberate readiness and grandeur; the ethical weight lies in recognizing that such splendid preparation serves destructive ends, urging reflection on responsibility and consequences in kṣatriya action.
Śalya describes the array of weapons—bows, arrows, spears, and lances—glittering with gold-like brilliance and drawn ready, conveying the battlefield’s tense preparation and the imminent clash.