एकार्णव-सृष्टिक्रमः, ब्रह्म-विष्णु-परस्परप्रवेशः, शिवस्य आगमनं च
एवं तत्र शयानेन विष्णुना प्रभविष्णुना आत्मारामेण क्रीडार्थं लीलयाक्लिष्टकर्मणा
evaṃ tatra śayānena viṣṇunā prabhaviṣṇunā ātmārāmeṇa krīḍārthaṃ līlayākliṣṭakarmaṇā
So lag dort auf den kosmischen Wassern Viṣṇu—mächtig in seiner Erscheinung—in Ruhe. Im Selbst sich erfreuend und in sich vollendet, ließ er Wirken nur um des göttlichen Spiels (līlā) willen entstehen, ohne Mühe und ohne karmische Befleckung. Nach śaivischem Verständnis gehört solch mühelose Lenkung allein dem Herrn (Pati, Śiva), während gebundene Seelen (paśu) unter der Fessel (pāśa) handeln.
Suta Goswami (narrating to the sages of Naimisharanya)