
Tिङ्विभक्तिसिद्धरूपम् (Established Forms of Tiṅ-Inflections)
Dieses Kapitel wird zu einem kompakten vyākaraṇa-Handbuch über tiṅ-Endungen (Personalendungen des Verbs) und ihren funktionalen Einsatz in bhāva (unpersönliche Handlung/Zustand), karma (objektbezogene bzw. passive Ausrichtung) und kartṛ (agentbezogene bzw. aktive Ausrichtung). Zunächst wird eine Textunterbrechung im Anschluss an das vorhergehende uṇādi-Material vermerkt; danach folgt eine systematische Aufzählung der lakāra und ihrer Bedeutungsbereiche: laṭ für die Gegenwart, liṅ für Injunktion/Optativ und segenspendende Wendungen, loṭ für Imperativ und Segnungen, laṅ für die ferne Vergangenheit, luṅ und liṭ für Vergangenheitswerte (liṭ mit Betonung des Ungesehenen/indirekt Erfahrenen) sowie luṭ/ḷṅ für Zukunftsbedeutungen. Anschließend werden Personenendungen und die Unterscheidung von parasmaipada/ātmanepada dargestellt, mit Paradigmen zu Wurzeln wie bhū („sein/werden“) und edh („gedeihen/entfachen“), ergänzt durch weitere dhātu-Gruppen und vikaraṇa-Hinweise. Zum Schluss zeigt der Text abgeleitete Bildungen—Desiderativ (san), Kausativ (ṇic), Frequentativ (yaṅ) und yaṅ-luk—und verbindet Konjugationsmuster mit gebräuchlichen Beispielen und modellhaften “rūpaka”-Illustrationen.
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The mapping of lakāras to time/meaning (present, past, future, injunction, benediction, conditional) along with tiṅ-ending paradigms across persons and voices, illustrated via bhū/edh and related dhātu examples plus san–ṇic–yaṅ derivations.
By safeguarding linguistic precision for mantra and śāstra, it supports correct ritual speech and disciplined study; this technical clarity is framed as Agneya Vidya—worldly mastery (bhukti) placed in service of dharma and inner purification toward mukti.