Adhyaya 148
Jyotisha & YuddhajayarnavaAdhyaya 1480

Adhyaya 148

Saṅgrāma-Vijaya-Pūjā (सङ्ग्रमविजयपूजा) — Rapid Worship and Sūrya-Mantra for Victory

In diesem Adhyāya übermittelt Īśvara eine knappe Siegesliturgie für den Krieg, die Sūrya als Spender von saṅgrāma-jaya (Erfolg auf dem Schlachtfeld) in den Mittelpunkt stellt. Der Ritus beginnt mit mantra-nyāsa nach den ṣaḍaṅga‑ (sechsgliedrigen) Formeln des Sūrya-Mantra und begründet Schutz, Wirkkraft und rituelle Vollständigkeit vor dem Eintritt in den Kampf. Darauf folgt die Anrufung eines achtfachen Vorzugssets, beginnend mit Dharma, das dharma, jñāna (Unterscheidungswissen), vairāgya (Loslösung) und aiśvarya (souveräne Macht) als innere Voraussetzungen äußerer विजय verknüpft. Der Übende errichtet sodann eine Maṇḍala-Visualisierung—Sonne, Mond und Feuer—wie Lotusfruchtknoten und Fäden, bevölkert von benannten śaktis wie Dīptā, Sūkṣmā, Jayā, Bhadrā, Vibhūti, Vimalā usw., sowie von Prinzipien (sattva-rajas-tamas; prakṛti-puruṣa). Den Höhepunkt bildet eine dreifache Kontemplation von Selbst, innerem Selbst und höchstem Selbst, bewacht von acht dvārapālas, und besiegelt durch Opfergaben, japa und homa—wodurch Sieg zu Beginn der Schlacht und in anderen entscheidenden Unternehmungen erlangt wird.

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Frequently Asked Questions

A Sūrya-centered saṅgrāma-vijaya liturgy using ṣaḍaṅga mantras, mandala visualization (Sun–Moon–Fire), śakti invocations, and concluding japa-homa with offerings to stabilize victory at the beginning of battle.

It begins worship by invoking an eightfold excellence-set starting with Dharma and culminates in ātman–antarātman–paramātman contemplation, framing victory as the fruit of disciplined alignment with cosmic and ethical order.

Sūrya is worshiped in fierce forms—Caṇḍa and Pracaṇḍa—supported by fragrant offerings, mantra-recitation, and fire oblations to generate decisive success.