Adhyaya 126
Jyotisha & YuddhajayarnavaAdhyaya 1260

Adhyaya 126

Chapter 126 — Nakṣatra-nirṇaya (Determination of the Lunar Mansions) and Rāhu-Based Victory/Defeat Omens

Īśvara stellt ein Schema einer „nakṣatra-leiblichen Sphäre“ vor, um Günstiges und Ungünstiges zu erkennen, indem das aktuelle Nakṣatra der Sonne Körperregionen zugeordnet wird (Kopf, Gesicht, Augen, Herz, Glieder, Taille, Schwanz). Danach wendet sich das Kapitel einer Prognostik im Stil des Yuddhajayārṇava zu: einem „Schlangenhauben“-Diagramm für Rāhu, das durch Eintragung von 28 Punkten und Anordnung der 27 Nakṣatras ab dem von Rāhu besetzten Nakṣatra erstellt wird; bestimmte Lagen (besonders siebentbezogene Hinweise) gelten als tödliche oder schädigende Zeichen im Kampf, andere verheißen Ehre, Sieg und Ruhm. Es folgt eine Aufzählung der planetaren Vorsteher der halben Yāma-Abschnitte sowie eine taktische Regel: Saturn, Sonne und Rāhu „im Rücken“ zu halten bringt Erfolg in Krieg, Reise und sogar im Glücksspiel. Anschließend werden Nakṣatras nach Funktionsarten (fest, schnell, sanft, wild; Pitṛ-/Nairṛta-Zugehörigkeiten) klassifiziert, um Muhūrta für Aufbruch, Einsetzungen, Bau, Aushebung und königliche Riten zu wählen. Abschließend nennt der Text Regeln des Tithi-„Verbrennens“, definiert Tripuṣkara (Tithi–Wochentag–Nakṣatra-Kombinationen) mit Ergebnisverstärkung, listet Reise- und Rückkehranzeichen und warnt vor Gaṇḍānta und anderen gefährlichen Übergängen, bei denen selbst günstige Handlungen und sogar Geburten als schwer riskant gelten.

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Frequently Asked Questions

It maps the Sun’s current nakṣatra onto a schematic body (head/face/eyes/heart/limbs/waist/tail) and interprets outcomes—e.g., head indicates sovereignty, heart indicates wealth, certain placements indicate theft or death.

A serpent-hood (phani) diagram is formed by dots and lines; the nakṣatra occupied by Rāhu is placed on the hood and the remaining nakṣatras are arranged in order, after which specific positional relations (notably seventh-related) are read as victory, defect, or fatality indicators.

Tripuṣkara is defined through specific sets of tithis, weekdays, and nakṣatras; when present, results—gain, loss, victory, increase, or outcomes regarding birth—are said to become amplified (notably threefold).

The text cautions against the Revatī–Aśvinī and Āśleṣā–Maghā junction zones with specified avoidance measures (nāḍī/ghaṭikā/yāma), and names the Jyeṣṭhā–Mūla junction as a fierce ‘yāmaka’.