Adhyaya 217
Dana-mahatmyaAdhyaya 2170

Adhyaya 217

Gāyatrī-nirvāṇa (गायत्रीनिर्वाणम्) — Śiva-Liṅga Stuti as a Path to Yoga and Nirvāṇa

Agni erklärt, dass das Lob Śivas in seiner Liṅga-Gestalt das Erlangen von Yoga durch die Gāyatrī ermöglicht, und dass Vasiṣṭha und andere Weise von Śaṅkara das höchste Brahman empfingen, das Nirvāṇa genannt wird. Das Kapitel entfaltet sich sodann als verdichtete Liṅga-Stotra: Śiva wird gegrüßt als golden, vedisch, höchst, himmelsgleich, tausendgestaltig, feurig, uranfänglich und von der Śruti verkündet. Der Hymnus setzt den Liṅga schrittweise mit kosmologischen und sāṃkhyahaften Kategorien gleich—pātāla und brahma, dem Unmanifesten (avyakta), dem Intellekt (buddhi), dem Ichprinzip (ahaṅkāra), den Elementen (bhūtas), den Sinnen (indriyas), den feinen Wesenheiten (tanmātras), puruṣa, bhāva und den drei guṇas—und gipfelt darin, dass yajña und tattva als sein Wahrzeichen erscheinen. Darauf folgt die Bitte: gewähre höchstes Yoga, würdige Nachkommenschaft, unvergängliches Brahman und höchsten Frieden. Agni schließt mit einer Ursprungsnotiz: Auf Śrīparvata gewährte Śiva, erfreut über Vasiṣṭhas Lob, die Unvergänglichkeit der Linie und einen unbeirrbaren dharmischen Vorsatz und verschwand dann—wodurch die Stotra als metaphysische Lehre und segenspendende Praxis bekräftigt wird.

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Frequently Asked Questions

That Śiva as Liṅga is the all-pervading reality mirrored in cosmic and psychological principles, and that Gāyatrī-linked devotion and yoga culminate in realization of Nirvāṇa (Parabrahman).

A layered identification of the liṅga with Sāṃkhya-style tattvas (avyakta, buddhi, ahaṅkāra, indriyas, tanmātras, bhūtas), the tri-guṇas, and yajña/tattva—presenting Śiva as both transcendence and immanence.

It frames stuti as sādhanā: devotion and mantra-yoga yield inner peace and Brahman-realization, while also legitimizing worldly stability through boons such as akṣaya lineage and steadfastness in dharma.