
Chapter 213 — पृथ्वीदानानि (Gifts of the Earth)
Herr Agni beginnt eine geordnete Darlegung über pṛthvī-dāna (Schenkung der Erde/des Landes) und rahmt dāna als Nachahmung der Kosmologie wie auch als rituelle Technik. Das Kapitel eröffnet mit einer gestuften Bestimmung der Erde, bis hin zu Jambūdvīpa, und schreibt vor, wie ein idealisiertes „Erdmodell“ mit festgelegten Gewichten (z. B. bhāras Gold) anzufertigen ist, einschließlich kūrma‑ (Schildkröte) und padma‑ (Lotus) Anordnungen, die kosmische Stütze und glückverheißendes Entfalten codieren. Danach wendet sich Agni von der Symbolkonstruktion den Verdienstfrüchten zu: Der Spender gelangt nach Brahmaloka und freut sich mit den Pitṛs; Viṣṇu-zentriertes Schenken gewährt Kāmadhenu als paradigmatische Belohnung. Der Text erhebt go-dāna (Kuhspende) zum umfassenden Geschenk (sarva-dāna) und entfaltet weitere hochverdienstliche Gaben: die kapilā-Kuh vor Viṣṇu zur Erlösung der Linie, die Gabe einer geschmückten Frau mit Verdienst gleich dem Aśvamedha, sowie die Schenkung fruchtbaren Landes, von Dörfern, Städten oder Marktorten für Wohlstand und Glück. Den Abschluss bildet die Freilassung des Stieres im Monat Kārttika (vṛṣotsarga) als linienbefreiendes Ritual, das den Bogen von kosmischer Symbolik zu sozial-ökonomischem Dharma vollendet.
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It prescribes graded standards and symbolic constructions for ‘gifting the Earth’ using precise measures and auspicious forms (kūrma/padma), and it links these gifts—along with land, cow, settlement, and bull-release rites—to lineage uplift and attainment of higher worlds such as Brahmaloka.
It treats dāna as a calibrated dharmic act: correct form, material measure, and devotional context (notably before Viṣṇu) convert wealth into merit, benefiting Pitṛs and lineage while orienting the donor toward higher loka-attainments and purified prosperity.